Neuner's Kräuter

In unserer Geschichte haben Kräuter seit jeher eine überragende Rolle gespielt. Wir von Neuner’s stellen Ihnen hier unsere Kräuter vor, zeigen Ihnen wie und wo wir sie verwenden und anwenden. Verstehen Sie, warum Kräuter wirken und entdecken Sie deren Geschichte. Ganz getreu dem Satz: „Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen“ zeigen wir Ihnen hier welches Kraut wir gegen welche Krankheit einsetzen. Tauchen Sie mit uns in die vielfältige Welt der Heilkräuter ein.

Anis

Anis stammt aus dem östlichen Mittelmeerraum und wird seit 4000 Jahren als Heilpflanze angebaut. Bereits in Texten der Pharaonen werden die, auch zum Würzen gern verwendeten, Anissamen als hilfreiches Mittel gegen Verdauungsbeschwerden beschrieben. Das im Anis enthaltene ätherische Öl Anethol wirkt krampflösend und findet Anwendung bei Magen-Darm-Beschwerden wie Krämpfen, Völlegefühl und Blähungen. Neben diesen krampflösenden Eigenschaften haben die getrockneten Anisfrüchte eine antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung. Ebenso fördert Anis die Bronchialsekretion und ist daher hilfreich bei Katarrhen der Atemwege, Bronchitis oder Rachenentzündung. Auch werden die leicht süßlich schmeckenden Samen bei Menstruationsbeschwerden und Leberkrankheiten angewendet um Linderung zu verschaffen.

Es gibt mehrere Formen der Anwendung von Anis. Die Anissamen werden entweder alleine oder noch besser in einer Teemischung aufgegossen und als Tee getrunken oder vor allem bei Atemwegsproblemen inhaliert. Durch die gute Auswirkung des Anis auf die Verdauung wird er auch sehr gerne zum Brot backen verwendet.

Anis

Anis stammt aus dem östlichen Mittelmeerraum und wird seit 4000 Jahren als Heilpflanze angebaut. Bereits in Texten der Pharaonen werden die, auch zum Würzen gern verwendeten, Anissamen als hilfreiches Mittel gegen Verdauungsbeschwerden beschrieben. Das im Anis enthaltene ätherische Öl Anethol wirkt krampflösend und findet Anwendung bei Magen-Darm-Beschwerden wie Krämpfen, Völlegefühl und Blähungen. Neben diesen krampflösenden Eigenschaften haben die getrockneten Anisfrüchte eine antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung. Ebenso fördert Anis die Bronchialsekretion und ist daher hilfreich bei Katarrhen der Atemwege, Bronchitis oder Rachenentzündung. Auch werden die leicht süßlich schmeckenden Samen bei Menstruationsbeschwerden und Leberkrankheiten angewendet um Linderung zu verschaffen.

Es gibt mehrere Formen der Anwendung von Anis. Die Anissamen werden entweder alleine oder noch besser in einer Teemischung aufgegossen und als Tee getrunken oder vor allem bei Atemwegsproblemen inhaliert. Durch die gute Auswirkung des Anis auf die Verdauung wird er auch sehr gerne zum Brot backen verwendet.

Baldrian

Baldrian wurde bereits 800 n.Chr. als Arzneipflanze ausdrücklich empfohlen. Er gehört zu der Familie der Baldriangewächse. Diese Gewächse waren in den Kulturen der Griechen, Römer, Germanen, Kelten und Araber sehr beliebt und wurden auch regelmäßig für verschiedenste Leiden angewendet. Der heute bei uns bekannte und angewandte Echte Baldrian wurde ab dem 18. Jahrhundert beschrieben. Er war und ist ein Mittel, welches hauptsächlich ausgleichend wirkt, bei zu viel beziehungsweise zu wenig Schlaf.

Das enthaltene ätherische Öl sowie Valepotriate und Isovaleriansäure wirken beruhigend und fördern die Schlafbereitschaft. Baldrian wird eingesetzt bei Schlaflosigkeit, nervöser Erschöpfung und Konzentrationsschwäche. Bei geistiger Überarbeitung, nervösen Erregungszuständen und Stress ist er ebenso das Kraut der Wahl. Auch hilft er gegen Magenkrämpfe, vor allem, wenn diese nervös bedingt sind. In der Heilkunde verwendet man die Wurzel des Baldrian. Aus ihnen werden Teemischungen bereitet, die für Beruhigung sorgen sollen und eben solche die bei nervös bedingten Magenbeschwerden helfen. Im Gegensatz zu synthetischen Schlafmitteln gibt es am Morgen nach der Anwendung von Baldrian kein „böses Erwachen“, das sich in Mattheit und Müdigkeit äußert. Ein Arzneitee, der Baldrian enthält, sollte abends getrunken werden, da er die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen könnte. Generell ist das Einzigartige am Baldrian, dass er nicht den Geist ermüden lässt, sondern die Nerven beruhigt und der Geist so ruhe findet.

Baldrian

Baldrian wurde bereits 800 n.Chr. als Arzneipflanze ausdrücklich empfohlen. Er gehört zu der Familie der Baldriangewächse. Diese Gewächse waren in den Kulturen der Griechen, Römer, Germanen, Kelten und Araber sehr beliebt und wurden auch regelmäßig für verschiedenste Leiden angewendet. Der heute bei uns bekannte und angewandte Echte Baldrian wurde ab dem 18. Jahrhundert beschrieben. Er war und ist ein Mittel, welches hauptsächlich ausgleichend wirkt, bei zu viel beziehungsweise zu wenig Schlaf.

Das enthaltene ätherische Öl sowie Valepotriate und Isovaleriansäure wirken beruhigend und fördern die Schlafbereitschaft. Baldrian wird eingesetzt bei Schlaflosigkeit, nervöser Erschöpfung und Konzentrationsschwäche. Bei geistiger Überarbeitung, nervösen Erregungszuständen und Stress ist er ebenso das Kraut der Wahl. Auch hilft er gegen Magenkrämpfe, vor allem, wenn diese nervös bedingt sind. In der Heilkunde verwendet man die Wurzel des Baldrian. Aus ihnen werden Teemischungen bereitet, die für Beruhigung sorgen sollen und eben solche die bei nervös bedingten Magenbeschwerden helfen. Im Gegensatz zu synthetischen Schlafmitteln gibt es am Morgen nach der Anwendung von Baldrian kein „böses Erwachen“, das sich in Mattheit und Müdigkeit äußert. Ein Arzneitee, der Baldrian enthält, sollte abends getrunken werden, da er die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen könnte. Generell ist das Einzigartige am Baldrian, dass er nicht den Geist ermüden lässt, sondern die Nerven beruhigt und der Geist so ruhe findet.

Birkenblätter

Bereits die Römer und die Germanen kannten die Birke und wussten um ihre heilenden Kräfte. So galt sie bei letzteren als Zauberbaum, der den Frühling verkörperte und noch heute werden Birken in vielen österreichischen sowie süddeutschen Gemeinden als Maibäume aufgestellt. Früher wurde der zuckerhaltige Saft, der im Frühjahr aus der Rinde des Birkenbaumes austritt, als Haarwuchsmittel und zum Vertreiben der Frühjahrsmüdigkeit verwendet. Heute kommen hauptsächlich die Blätter der Birke zur Anwendung.

Vor allem die darin enthaltenen Flavonoide bewirken, dass die Pflanze gerne in Entschlackungs- und Entgiftungskuren angewendet wird. Sie wirken harntreibend, wodurch es zu einer Erhöhung der Harnmenge kommt. Das kann nun genutzt werden bei Nierengrieß, Harnsteinen, entzündlichen Erkrankungen der Harnwege und natürlich um diesen vorzubeugen. Wie erwähnt, helfen diese Flavonoide aber eben auch gesunden Menschen weiterhin gesund zu bleiben und zum Beispiel Rheuma und Gicht vorzubeugen, denn durch die erhöhte Harnmenge werden mehr Giftstoffe aus der Niere entfernt und so aus dem Körper transportiert anstatt sich dort abzulagern. Hilfreich sind dabei natürlich gezielte Blutreinigungskuren. Neben dem Trinken von Tees, in denen auch Birkenblätter enthalten sind, empfiehlt es sich in diesen Fällen auch noch auf das vermehrte Trinken generell zu achten, um den Körper beim „aufräumen“ zu unterstützen. Menschen, die an Ödemen leiden, sollten bis zu ihrer Genesung auf die Anwendung von Birkenblättern verzichten.

Birkenblätter

Bereits die Römer und die Germanen kannten die Birke und wussten um ihre heilenden Kräfte. So galt sie bei letzteren als Zauberbaum, der den Frühling verkörperte und noch heute werden Birken in vielen österreichischen sowie süddeutschen Gemeinden als Maibäume aufgestellt. Früher wurde der zuckerhaltige Saft, der im Frühjahr aus der Rinde des Birkenbaumes austritt, als Haarwuchsmittel und zum Vertreiben der Frühjahrsmüdigkeit verwendet. Heute kommen hauptsächlich die Blätter der Birke zur Anwendung.

Vor allem die darin enthaltenen Flavonoide bewirken, dass die Pflanze gerne in Entschlackungs- und Entgiftungskuren angewendet wird. Sie wirken harntreibend, wodurch es zu einer Erhöhung der Harnmenge kommt. Das kann nun genutzt werden bei Nierengrieß, Harnsteinen, entzündlichen Erkrankungen der Harnwege und natürlich um diesen vorzubeugen. Wie erwähnt, helfen diese Flavonoide aber eben auch gesunden Menschen weiterhin gesund zu bleiben und zum Beispiel Rheuma und Gicht vorzubeugen, denn durch die erhöhte Harnmenge werden mehr Giftstoffe aus der Niere entfernt und so aus dem Körper transportiert anstatt sich dort abzulagern. Hilfreich sind dabei natürlich gezielte Blutreinigungskuren. Neben dem Trinken von Tees, in denen auch Birkenblätter enthalten sind, empfiehlt es sich in diesen Fällen auch noch auf das vermehrte Trinken generell zu achten, um den Körper beim „aufräumen“ zu unterstützen. Menschen, die an Ödemen leiden, sollten bis zu ihrer Genesung auf die Anwendung von Birkenblättern verzichten.

Brennnessel

Früher, als es in Europa noch keine Baumwolle zu erstehen gab, stand an ihrer Stelle die Brennnessel. In der Heilkunde wurde sie im Mittelalter zwar nicht zum Heilen von Krankheiten, dafür aber zur Diagnose verwendet. Man war also sehr froh, wenn sie nur so aus dem Boden wucherte. Ganz anders stellt sich die Situation heute dar. Als „Unkraut“ verrufen, wird sie von den Menschen nicht nur nicht gewürdigt, sondern sogar flächendeckend zerstört.

Brennnesselkraut und -blätter beinhalten Flavonoide, Mineralsalze (Calcium- und Kaliumsalze) sowie auch Kieselsäure. Zusammen mit Pflanzensäuren, Vitaminen und vielem anderen führen sie zu der stark harntreibenden, entsäuernden Wirkung der Brennnessel. Sie findet Anwendung bei der Behandlung von Beschwerden beim Wasserlassen, zur Durchspülung bei entzündlichen Erkrankungen der ableitenden Harnwege und zur Vorbeugung und Behandlung von Nierensand. Auch regt sie durch diese harntreibende Wirkung den Stoffwechsel an und ist heilend bei Rheumatismus und Arthritis. Eine weitere Folge der vermehrten Harnausscheidung ist die zunehmende Entschlackung des Körpers, da mehr Giftstoffe über die Niere ausgeschieden werden. Ein, zwar kurzfristig recht schmerzhafter, aber äußerst hilfreicher Tipp bei Ischias Schmerzen ist das Peitschen des Rückens mit frischen Brennnesselstängeln. Die, durch die eindringende Ameisensäure, entstehende Wärme lässt Schmerzen verschwinden.

Brennnessel

Früher, als es in Europa noch keine Baumwolle zu erstehen gab, stand an ihrer Stelle die Brennnessel. In der Heilkunde wurde sie im Mittelalter zwar nicht zum Heilen von Krankheiten, dafür aber zur Diagnose verwendet. Man war also sehr froh, wenn sie nur so aus dem Boden wucherte. Ganz anders stellt sich die Situation heute dar. Als „Unkraut“ verrufen, wird sie von den Menschen nicht nur nicht gewürdigt, sondern sogar flächendeckend zerstört.

Brennnesselkraut und -blätter beinhalten Flavonoide, Mineralsalze (Calcium- und Kaliumsalze) sowie auch Kieselsäure. Zusammen mit Pflanzensäuren, Vitaminen und vielem anderen führen sie zu der stark harntreibenden, entsäuernden Wirkung der Brennnessel. Sie findet Anwendung bei der Behandlung von Beschwerden beim Wasserlassen, zur Durchspülung bei entzündlichen Erkrankungen der ableitenden Harnwege und zur Vorbeugung und Behandlung von Nierensand. Auch regt sie durch diese harntreibende Wirkung den Stoffwechsel an und ist heilend bei Rheumatismus und Arthritis. Eine weitere Folge der vermehrten Harnausscheidung ist die zunehmende Entschlackung des Körpers, da mehr Giftstoffe über die Niere ausgeschieden werden. Ein, zwar kurzfristig recht schmerzhafter, aber äußerst hilfreicher Tipp bei Ischias Schmerzen ist das Peitschen des Rückens mit frischen Brennnesselstängeln. Die, durch die eindringende Ameisensäure, entstehende Wärme lässt Schmerzen verschwinden.

Fenchel

Bereits die Ägypter kannten Fenchel. In Asien wurde er als Heilmittel eingesetzt. Und auch in Europa wurde er in der Antike als Heilpflanze, die ebenso zum Würzen verwendet wurde, bekannt. Die enthaltenen ätherischen Öle Transanethol, welches als sehr ähnliches Anethol im Anis zu finden ist, und Fenchon sind für den aromatischen Geruch sowie Geschmack des Fenchels verantwortlich. Auch die krampflösenden Eigenschaften hat er ihnen zu verdanken.

So werden die Früchte des Fenchels eingesetzt um Blähungen und krampfartige Beschwerden im Magen-Darm-Bereich zu lindern. Dabei ist vor allem auch wichtig, dass sie auch für Kinder bei diesen Beschwerden eingesetzt werden können. So ist vielfach Fenchel in Stilltees enthalten, um die positive Wirkung über die Milch auf das Kind zu übertragen. Neben diesen magenbesänftigenden Eigenschaften helfen die Früchte des Fenchels auch bei Bronchitis sowie Entzündungen der Atemwege, da sie auswurffördernd und leicht antiseptisch sind. Auch hier sind es vor allem Kinder, für die oft Fencheltees zubereitet werden. Grund ist hier nicht nur die gute Wirkung, sondern eben auch der besondere, leicht süßliche Geschmack der Fenchelfrüchte, der vor allem Kinder dazu motiviert, gerne und viel Fencheltee zu trinken. Natürlich profitieren davon auch Erwachsene.

Fenchel

Bereits die Ägypter kannten Fenchel. In Asien wurde er als Heilmittel eingesetzt. Und auch in Europa wurde er in der Antike als Heilpflanze, die ebenso zum Würzen verwendet wurde, bekannt. Die enthaltenen ätherischen Öle Transanethol, welches als sehr ähnliches Anethol im Anis zu finden ist, und Fenchon sind für den aromatischen Geruch sowie Geschmack des Fenchels verantwortlich. Auch die krampflösenden Eigenschaften hat er ihnen zu verdanken.

So werden die Früchte des Fenchels eingesetzt um Blähungen und krampfartige Beschwerden im Magen-Darm-Bereich zu lindern. Dabei ist vor allem auch wichtig, dass sie auch für Kinder bei diesen Beschwerden eingesetzt werden können. So ist vielfach Fenchel in Stilltees enthalten, um die positive Wirkung über die Milch auf das Kind zu übertragen. Neben diesen magenbesänftigenden Eigenschaften helfen die Früchte des Fenchels auch bei Bronchitis sowie Entzündungen der Atemwege, da sie auswurffördernd und leicht antiseptisch sind. Auch hier sind es vor allem Kinder, für die oft Fencheltees zubereitet werden. Grund ist hier nicht nur die gute Wirkung, sondern eben auch der besondere, leicht süßliche Geschmack der Fenchelfrüchte, der vor allem Kinder dazu motiviert, gerne und viel Fencheltee zu trinken. Natürlich profitieren davon auch Erwachsene.

Ginkgo

Der Ginkgo Baum ist sozusagen ein lebendes Fossil. Er hat Eiszeiten, Naturkatastrophen und Kriege überlebt. Die Familie, der er angehört, war bereits vor 300 Millionen Jahren auf dieser Erde zu finden und er hat es geschafft, bis heute in seiner Urform zu überleben. Buddhistische Mönche waren im letzten Jahrtausend eine Art Eltern für den Baum. Sie pflanzten ihn als Tempelbaum in ihren Gärten und bedienten sich seiner heilenden Kräfte. Auch in religiösen Zeremonien wurden Ginkgo Blätter eingebaut. Früher waren gepresste Blätter sogar als Zahlungsmittel gern gesehen und auch heute noch trifft man immer wieder Menschen, auch in Europa, die ein gepresstes Blatt als Talisman bei sich tragen.

Die im Ginkgo enthaltenen Flavonoide und andere wertvolle Wirkstoffe fördern stark die Durchblutung. Vor allem bei Demenz, mangelhafter Gehirndurchblutung, Konzentrationsbeschwerden und Schwindelgefühl wird Ginkgo eingesetzt. Die Gedächtnisleistung wird durch die gesteigerte Blutzufuhr deutlich verbessert und Vergesslichkeit mit dazu. Selbst den Verlauf der Alzheimer-Krankheit kann man positiv beeinflussen. Doch auch in Fällen von Arteriosklerose, Asthma und den Folgen von Diabetes wird durch die gesteigerte Durchblutung des gesamten Körpers eine deutliche Besserung erreicht. Ein Tee aus Ginkgo Blättern ist der perfekte Begleiter für Zwischendurch oder wenn man seinen grauen Zellen Futter geben möchte.

Ginkgo

Der Ginkgo Baum ist sozusagen ein lebendes Fossil. Er hat Eiszeiten, Naturkatastrophen und Kriege überlebt. Die Familie, der er angehört, war bereits vor 300 Millionen Jahren auf dieser Erde zu finden und er hat es geschafft, bis heute in seiner Urform zu überleben. Buddhistische Mönche waren im letzten Jahrtausend eine Art Eltern für den Baum. Sie pflanzten ihn als Tempelbaum in ihren Gärten und bedienten sich seiner heilenden Kräfte. Auch in religiösen Zeremonien wurden Ginkgo Blätter eingebaut. Früher waren gepresste Blätter sogar als Zahlungsmittel gern gesehen und auch heute noch trifft man immer wieder Menschen, auch in Europa, die ein gepresstes Blatt als Talisman bei sich tragen.

Die im Ginkgo enthaltenen Flavonoide und andere wertvolle Wirkstoffe fördern stark die Durchblutung. Vor allem bei Demenz, mangelhafter Gehirndurchblutung, Konzentrationsbeschwerden und Schwindelgefühl wird Ginkgo eingesetzt. Die Gedächtnisleistung wird durch die gesteigerte Blutzufuhr deutlich verbessert und Vergesslichkeit mit dazu. Selbst den Verlauf der Alzheimer-Krankheit kann man positiv beeinflussen. Doch auch in Fällen von Arteriosklerose, Asthma und den Folgen von Diabetes wird durch die gesteigerte Durchblutung des gesamten Körpers eine deutliche Besserung erreicht. Ein Tee aus Ginkgo Blättern ist der perfekte Begleiter für Zwischendurch oder wenn man seinen grauen Zellen Futter geben möchte.

Goldrute

Sie gehört zu der Familie der Korbblütler und blüht im Spätsommer bis Oktober. Durch ihre kräftig gelbe Farbe erkennt man sie bereits von weitem. Für diese Gelbfärbung sind die enthaltenen Flavonoide verantwortlich. Zusammen mit Gerbstoffen, Saponinen, Bitterstoffen und ätherischem Öl bilden sie die Hauptinhaltsstoffe der Goldrute.

Angewendet wird das Kraut der Goldrute bei Blasenleiden wie Entzündungen, Blasenschwäche und Reizblase. Auch bei Verkühlungen der Blase findet ein Kräutertee, der Goldrutenkraut enthält, gerne Anwendung. Begründet wird die positive Wirkung auf die Harnorgane durch die stark harntreibende Wirkung der Goldrute. Bei kleineren Harnsteinen, Nierensand und bakteriellen oder entzündlichen Erkrankungen der Harnwege wirkt die Goldrute heilend und natürlich auch hervorragend in der Vorbeugung. Nicht getrunken werden darf ein Tee mit Goldrutenkraut von Menschen, die unter Ödemen zu leiden haben. Dafür ist sie umso wirkungsvoller in Kurtees, die den Stoffwechsel ankurbeln und die Ausscheidung von Giftstoffen aus dem Körper bewirken. Eben die harntreibende Eigenschaft der Goldrute sorgt dafür, dass mehr Wasser aus dem Körper ausgeschieden wird und damit die darin gelösten Schlackenstoffe aus dem Organismus transportiert werden.

Goldrute

Sie gehört zu der Familie der Korbblütler und blüht im Spätsommer bis Oktober. Durch ihre kräftig gelbe Farbe erkennt man sie bereits von weitem. Für diese Gelbfärbung sind die enthaltenen Flavonoide verantwortlich. Zusammen mit Gerbstoffen, Saponinen, Bitterstoffen und ätherischem Öl bilden sie die Hauptinhaltsstoffe der Goldrute.

Angewendet wird das Kraut der Goldrute bei Blasenleiden wie Entzündungen, Blasenschwäche und Reizblase. Auch bei Verkühlungen der Blase findet ein Kräutertee, der Goldrutenkraut enthält, gerne Anwendung. Begründet wird die positive Wirkung auf die Harnorgane durch die stark harntreibende Wirkung der Goldrute. Bei kleineren Harnsteinen, Nierensand und bakteriellen oder entzündlichen Erkrankungen der Harnwege wirkt die Goldrute heilend und natürlich auch hervorragend in der Vorbeugung. Nicht getrunken werden darf ein Tee mit Goldrutenkraut von Menschen, die unter Ödemen zu leiden haben. Dafür ist sie umso wirkungsvoller in Kurtees, die den Stoffwechsel ankurbeln und die Ausscheidung von Giftstoffen aus dem Körper bewirken. Eben die harntreibende Eigenschaft der Goldrute sorgt dafür, dass mehr Wasser aus dem Körper ausgeschieden wird und damit die darin gelösten Schlackenstoffe aus dem Organismus transportiert werden.

Hagebutte

Die Hagebutte wird auch Heckenrose genannt und genau von dort kennt sie wohl auch Jeder. Den Germanen war die Heckenrose, die eben zu der Familie der Rosengewächse gehört, heilig, da sie der Liebesgöttin Freya geweiht war. So wuchs sie als Heckenpflanze in den Gärten alter Klöster und Dome. Auch heute noch freut sich ein jedes Kind, wenn irgendwo Hagebuttensträucher wachsen, da sich aus ihren, mit kleinen Wiederhacken besetzten, Früchten leicht ein effizientes Juckpulver machen lässt.

Doch eben genau diese Früchte haben es sprichwörtlich in sich. Sie sind kleine Vitaminbomben. Vor allem enthalten sie Vitamin C aber auch A, B1, B2 und K. Daneben sind es auch Fruchtsäuren, Mineralstoffe und Spuren von ätherischem Öl, die sie so wirksam machen und ihnen ihren ganz eigenen, leicht säuerlichen und somit erfrischenden, Geschmack geben. Vor allem im Herbst und auch im Winter bewahren sie durch ihre geballte Vitaminkraft vor Erkältungen und stärken die Immunabwehr ungemein. Auch bei Vitamin C Mangel sind Tees aus Hagebutten deutlich vernünftiger und besser als synthetisch hergestellte Vitamin C Präparate, da sie eben nicht nur dieses sondern auch viele andere gute Wirkstoffe beinhalten. Neben diesen unglaublichen Wirkungen auf das Immunsystem zeigen sie aber auch eine leicht harntreibende Wirkung, was sie sehr geeignet macht für Teemischungen, welche die Arbeit der Nieren unterstützen. So finden sie eben unter anderem auch in Nieren- und Entschlackungstees Anwendung.

Hagebutte

Die Hagebutte wird auch Heckenrose genannt und genau von dort kennt sie wohl auch Jeder. Den Germanen war die Heckenrose, die eben zu der Familie der Rosengewächse gehört, heilig, da sie der Liebesgöttin Freya geweiht war. So wuchs sie als Heckenpflanze in den Gärten alter Klöster und Dome. Auch heute noch freut sich ein jedes Kind, wenn irgendwo Hagebuttensträucher wachsen, da sich aus ihren, mit kleinen Wiederhacken besetzten, Früchten leicht ein effizientes Juckpulver machen lässt.

Doch eben genau diese Früchte haben es sprichwörtlich in sich. Sie sind kleine Vitaminbomben. Vor allem enthalten sie Vitamin C aber auch A, B1, B2 und K. Daneben sind es auch Fruchtsäuren, Mineralstoffe und Spuren von ätherischem Öl, die sie so wirksam machen und ihnen ihren ganz eigenen, leicht säuerlichen und somit erfrischenden, Geschmack geben. Vor allem im Herbst und auch im Winter bewahren sie durch ihre geballte Vitaminkraft vor Erkältungen und stärken die Immunabwehr ungemein. Auch bei Vitamin C Mangel sind Tees aus Hagebutten deutlich vernünftiger und besser als synthetisch hergestellte Vitamin C Präparate, da sie eben nicht nur dieses sondern auch viele andere gute Wirkstoffe beinhalten. Neben diesen unglaublichen Wirkungen auf das Immunsystem zeigen sie aber auch eine leicht harntreibende Wirkung, was sie sehr geeignet macht für Teemischungen, welche die Arbeit der Nieren unterstützen. So finden sie eben unter anderem auch in Nieren- und Entschlackungstees Anwendung.

Holunder

Der Holunderbaum spielte früher eine wichtige Rolle in der Mythologie der Germanen. Für sie war er Wohnsitz einer Naturgöttin, nämlich Frau Holle. Die Beeren des Baumes wurden in der Antike zum Schwarzfärben der Haare verwendet und Schriften aus dieser Zeit belegen, dass Holunder auch als wirksames Arzneimittel bekannt war. Verwendet werden hierfür allerdings in der Hauptsache die Blüten des Baumes.

Die Hauptinhaltsstoffe der Holunderblüten sind Flavonoide, ätherisches Öl und Sambunigrin. Dieser Mix bewirkt, dass Kräutertees und Teemischungen, die Holunderblüten beinhalten, stark schweißtreibend wirken und die Bronchialsekretion gesteigert wird. Hilfreich ist das bei Erkältungskrankheiten und Fieber. Im Falle einer solchen Erkrankung ist es wichtig, den Körper in der Selbstheilung zu unterstützen. Dabei vor allem die Reinigungsorgane, wie zum Beispiel die Nieren. Aktiviert man den Schweißfluss, werden über die Haut vermehrt Giftstoffe ausgeschieden und der Organismus wird entlastet. Dazu kommt, dass durch die Verdunstung des Schweißes die natürliche Körpertemperaturregelung unterstützt wird und das Fieber sinkt. Außer in speziellen Grippetees findet man Holunderblüten auch in anderen Teemischungen, da sie einen feinen Geschmack haben und so den Genussfaktor in die, oft bitter schmeckenden, Arzneitees bringen.

Holunder

Der Holunderbaum spielte früher eine wichtige Rolle in der Mythologie der Germanen. Für sie war er Wohnsitz einer Naturgöttin, nämlich Frau Holle. Die Beeren des Baumes wurden in der Antike zum Schwarzfärben der Haare verwendet und Schriften aus dieser Zeit belegen, dass Holunder auch als wirksames Arzneimittel bekannt war. Verwendet werden hierfür allerdings in der Hauptsache die Blüten des Baumes.

Die Hauptinhaltsstoffe der Holunderblüten sind Flavonoide, ätherisches Öl und Sambunigrin. Dieser Mix bewirkt, dass Kräutertees und Teemischungen, die Holunderblüten beinhalten, stark schweißtreibend wirken und die Bronchialsekretion gesteigert wird. Hilfreich ist das bei Erkältungskrankheiten und Fieber. Im Falle einer solchen Erkrankung ist es wichtig, den Körper in der Selbstheilung zu unterstützen. Dabei vor allem die Reinigungsorgane, wie zum Beispiel die Nieren. Aktiviert man den Schweißfluss, werden über die Haut vermehrt Giftstoffe ausgeschieden und der Organismus wird entlastet. Dazu kommt, dass durch die Verdunstung des Schweißes die natürliche Körpertemperaturregelung unterstützt wird und das Fieber sinkt. Außer in speziellen Grippetees findet man Holunderblüten auch in anderen Teemischungen, da sie einen feinen Geschmack haben und so den Genussfaktor in die, oft bitter schmeckenden, Arzneitees bringen.

Hopfen

Hopfen gelangte durch seine Verwendung in der Bierbrauerei zu Weltruhm. Bereits die Ägypter, Babylonier und nicht zuletzt die Benediktinermönche Bayerns verwendeten ihn, um Bier eine herbe Note und längere Haltbarkeit zu geben. Diese herbe Note wird durch die Bitterstoffe Humulon und Lupulon erreicht. Zusammen mit anderen Inhaltsstoffen wie ätherisches Öl, Gerbstoffe, östrogene Substanzen und Flavonoide sind Hopfenzapfen aber auch ein ausgezeichnetes Heilmittel.

Wie im Bier, fördern die Blüten des Hopfen auch in Arzneitees die Schlafbereitschaft. Ein Tee mit Hopfenblüten wirkt beruhigend, schlaffördernd und entblähend. So wird er eingesetzt bei Schlafstörungen, Unruhe, Nervosität und Spannungszuständen. Ebenfalls eine große Rolle spielt er bei der Behandlung von Perioden- und Wechseljahrsbeschwerden. Übererregbarkeit, innere Unruhe und nervös bedingte Einschlafstörungen finden ein Ende. Da Hopfen den Schlaf fördert, ist es zu empfehlen, Teemischungen, in denen er enthalten ist, abends zu trinken, weil es eventuell zu einem langsameren Reaktionsvermögen kommen kann, was ja beim zu Bett gehen niemanden stört, aber dann den wohlverdienten Schlaf beschert.

Hopfen

Hopfen gelangte durch seine Verwendung in der Bierbrauerei zu Weltruhm. Bereits die Ägypter, Babylonier und nicht zuletzt die Benediktinermönche Bayerns verwendeten ihn, um Bier eine herbe Note und längere Haltbarkeit zu geben. Diese herbe Note wird durch die Bitterstoffe Humulon und Lupulon erreicht. Zusammen mit anderen Inhaltsstoffen wie ätherisches Öl, Gerbstoffe, östrogene Substanzen und Flavonoide sind Hopfenzapfen aber auch ein ausgezeichnetes Heilmittel.

Wie im Bier, fördern die Blüten des Hopfen auch in Arzneitees die Schlafbereitschaft. Ein Tee mit Hopfenblüten wirkt beruhigend, schlaffördernd und entblähend. So wird er eingesetzt bei Schlafstörungen, Unruhe, Nervosität und Spannungszuständen. Ebenfalls eine große Rolle spielt er bei der Behandlung von Perioden- und Wechseljahrsbeschwerden. Übererregbarkeit, innere Unruhe und nervös bedingte Einschlafstörungen finden ein Ende. Da Hopfen den Schlaf fördert, ist es zu empfehlen, Teemischungen, in denen er enthalten ist, abends zu trinken, weil es eventuell zu einem langsameren Reaktionsvermögen kommen kann, was ja beim zu Bett gehen niemanden stört, aber dann den wohlverdienten Schlaf beschert.

Johanniskraut

Um das Johanniskraut rankten sich viele Sagen. So soll es aus dem Blut des Täufers Johannes entstanden sein. Wenn man Johanniskraut zerreibt entsteht eine starke Rotfärbung. Diese Rotfärbung symbolisierte für die Menschen das vergossene Blut Christi. Tatsächlich war dieses Kraut schon für die Griechen und Römer sehr kostbar zur Behandlung von Wunden. Im 18. Jahrhundert wurde auch die antidepressive Wirkung von Johanniskraut entdeckt.

Bei leichten Depressionen ist es sicherlich die natürlichste und schonendste Methode, die man wählen kann, um sprichwörtlich wieder die Sonne in sein Leben zu lassen. Das enthaltene Hypericin sowie auch ätherisches Öl und Flavonoide sorgen aber nicht nur dafür, dass inneres Gleichgewicht hergestellt wird und die Nerven gestärkt werden, sie sind auch für die bereits erwähnten wundheilenden Kräfte verantwortlich. Bei kleineren Schrammen und zur schnellen Heilung von Wunden ist Johanniskraut Öl sicherlich das Öl der Wahl. Vor allem die Flavonoide haben eine entzündungshemmende Wirkung, welche zusätzlich gewährleistet, dass die Wunde abheilen kann ohne durch eine Infektion verschlimmert zu werden. Aufgetragen bei Verbrennungen, Verstauchungen und Muskelschmerzen bringt es eine baldige Beschwerdefreiheit oder eben Schließung der Wunden. Selbst bei rheumatischen Beschwerden wird Johanniskraut Öl zur Besserung aufgetragen. Wenn sie eingenommen werden wirken sich die öligen Auszüge aus Johanniskraut auch positiv auf die Verdauung aus. Vorsicht ist allerdings für sonnenempfindliche Menschen geboten, da Johanniskraut, innerlich sowie äußerlich verwendet, die Lichtempfindlichkeit der Haut erhöht und es so schneller zu leichten Hautverbrennungen kommen kann. Deshalb bei der Verwendung von Johanniskraut auf einen Lichtschutzfaktor in der Hautcreme achten.

Johanniskraut

Um das Johanniskraut rankten sich viele Sagen. So soll es aus dem Blut des Täufers Johannes entstanden sein. Wenn man Johanniskraut zerreibt entsteht eine starke Rotfärbung. Diese Rotfärbung symbolisierte für die Menschen das vergossene Blut Christi. Tatsächlich war dieses Kraut schon für die Griechen und Römer sehr kostbar zur Behandlung von Wunden. Im 18. Jahrhundert wurde auch die antidepressive Wirkung von Johanniskraut entdeckt.

Bei leichten Depressionen ist es sicherlich die natürlichste und schonendste Methode, die man wählen kann, um sprichwörtlich wieder die Sonne in sein Leben zu lassen. Das enthaltene Hypericin sowie auch ätherisches Öl und Flavonoide sorgen aber nicht nur dafür, dass inneres Gleichgewicht hergestellt wird und die Nerven gestärkt werden, sie sind auch für die bereits erwähnten wundheilenden Kräfte verantwortlich. Bei kleineren Schrammen und zur schnellen Heilung von Wunden ist Johanniskraut Öl sicherlich das Öl der Wahl. Vor allem die Flavonoide haben eine entzündungshemmende Wirkung, welche zusätzlich gewährleistet, dass die Wunde abheilen kann ohne durch eine Infektion verschlimmert zu werden. Aufgetragen bei Verbrennungen, Verstauchungen und Muskelschmerzen bringt es eine baldige Beschwerdefreiheit oder eben Schließung der Wunden. Selbst bei rheumatischen Beschwerden wird Johanniskraut Öl zur Besserung aufgetragen. Wenn sie eingenommen werden wirken sich die öligen Auszüge aus Johanniskraut auch positiv auf die Verdauung aus. Vorsicht ist allerdings für sonnenempfindliche Menschen geboten, da Johanniskraut, innerlich sowie äußerlich verwendet, die Lichtempfindlichkeit der Haut erhöht und es so schneller zu leichten Hautverbrennungen kommen kann. Deshalb bei der Verwendung von Johanniskraut auf einen Lichtschutzfaktor in der Hautcreme achten.

Kamille

Die Kamille wurde seit jeher als eine der Heilpflanzen gepriesen, die ein so großes Wirkungsgebiet haben wie nur sehr wenige. Schon die Germanen verehrten die Kamille und machten sich ihre hervorragende Heilkraft zu Nutze. Auch heute ist sie wohl das mit Abstand beliebteste Heilkraut Europas. Sie wächst generell sehr anspruchslos an Wegrändern und Getreidefeldern, doch wird sie auch stark kultiviert, damit man einen möglichst hohen Anteil des so wichtigen ätherischen Öls in der Pflanze erhält. Hierbei sind es vor allem die ätherischen Öle Chamazulen und Bisabolol, welche die Wirkung der Kamille begründen.

Die Kamille wirkt entzündungshemmend, krampflösend, desinfizierend. Sie führt Besserung bei Blähungen herbei und fördert die Wundheilung. Bei krampfartigen und entzündlichen Magen-Darm-Beschwerden und Blähungen sowie Menstruationsbeschwerden, bei Erkrankungen der Atemwege sowie Entzündungen im Mund und Rachenraum wird sie ebenso angewendet wie bei Hautirritationen und Verletzungen. Bei Ersteren wird ein Teeaufguss, entweder der reinen Kamillenblüten oder einer speziellen Mischung für Magenbeschwerden oder eben Atemwegsprobleme, zubereitet und getrunken. Bei den Atemwegsproblemen kann ein Aufguss auch inhaliert werden. Um Entzündungen im Mund- und Rachenraum zu heilen, kann man mit dem Tee gurgeln und spülen. Äußerlich tränkt man einfach ein Tuch mit Kamillentee und macht wärmende, heilende Umschläge mit dem Aufguss.

Kamille

Die Kamille wurde seit jeher als eine der Heilpflanzen gepriesen, die ein so großes Wirkungsgebiet haben wie nur sehr wenige. Schon die Germanen verehrten die Kamille und machten sich ihre hervorragende Heilkraft zu Nutze. Auch heute ist sie wohl das mit Abstand beliebteste Heilkraut Europas. Sie wächst generell sehr anspruchslos an Wegrändern und Getreidefeldern, doch wird sie auch stark kultiviert, damit man einen möglichst hohen Anteil des so wichtigen ätherischen Öls in der Pflanze erhält. Hierbei sind es vor allem die ätherischen Öle Chamazulen und Bisabolol, welche die Wirkung der Kamille begründen.

Die Kamille wirkt entzündungshemmend, krampflösend, desinfizierend. Sie führt Besserung bei Blähungen herbei und fördert die Wundheilung. Bei krampfartigen und entzündlichen Magen-Darm-Beschwerden und Blähungen sowie Menstruationsbeschwerden, bei Erkrankungen der Atemwege sowie Entzündungen im Mund und Rachenraum wird sie ebenso angewendet wie bei Hautirritationen und Verletzungen. Bei Ersteren wird ein Teeaufguss, entweder der reinen Kamillenblüten oder einer speziellen Mischung für Magenbeschwerden oder eben Atemwegsprobleme, zubereitet und getrunken. Bei den Atemwegsproblemen kann ein Aufguss auch inhaliert werden. Um Entzündungen im Mund- und Rachenraum zu heilen, kann man mit dem Tee gurgeln und spülen. Äußerlich tränkt man einfach ein Tuch mit Kamillentee und macht wärmende, heilende Umschläge mit dem Aufguss.

Kümmel

Kümmel ist das älteste bekannte Gewürz Mitteleuropas. Die Ägypter gaben ihn ihren Toten mit, in der Bibel wurde er erwähnt und die Römer ließen ihn sogar von Sklaven bewachen. So lässt sich die Spur von Kümmel über die Seidenstraße bis heute in unsere Häuser verfolgen.

Natürlich wurden die getrockneten Kümmelfrüchte neben ihren geschmacklichen Vorzügen vor allem wegen ihrer heilenden Kräfte so sehr verehrt. Sie sind reich an dem ätherischen Öl Carvon, welches sich krampflösend und blähungstreibend auf die Verdauungsorgane auswirkt. So werden Blähungen gelindert, Krämpfe gelöst und die Verdauung gefördert. Nebenbei wirkt dieses ätherische Öl positiv bei Husten. Das unter anderem enthaltene fette Öl ist reich an wertvollen Ölsäuren. Ebenso ist Kümmel gut und wichtig zur Milchbildung von stillenden Müttern, es wird vermehrt Milch gebildet und die krampflösende und blähungstreibende Wirkung geht über die Milch auch auf das Kind über, so profitieren Mutter und Kind gleich doppelt. Vor allem in Blähungsteemischungen sowie verdauungsfördernden „Magenschmeichlern“ findet man Kümmelfrüchte. Alleine und im Ganzen sollten sie vor allem in schwer verdaulichen Speisen sowie Brot nicht fehlen.

Kümmel

Kümmel ist das älteste bekannte Gewürz Mitteleuropas. Die Ägypter gaben ihn ihren Toten mit, in der Bibel wurde er erwähnt und die Römer ließen ihn sogar von Sklaven bewachen. So lässt sich die Spur von Kümmel über die Seidenstraße bis heute in unsere Häuser verfolgen.

Natürlich wurden die getrockneten Kümmelfrüchte neben ihren geschmacklichen Vorzügen vor allem wegen ihrer heilenden Kräfte so sehr verehrt. Sie sind reich an dem ätherischen Öl Carvon, welches sich krampflösend und blähungstreibend auf die Verdauungsorgane auswirkt. So werden Blähungen gelindert, Krämpfe gelöst und die Verdauung gefördert. Nebenbei wirkt dieses ätherische Öl positiv bei Husten. Das unter anderem enthaltene fette Öl ist reich an wertvollen Ölsäuren. Ebenso ist Kümmel gut und wichtig zur Milchbildung von stillenden Müttern, es wird vermehrt Milch gebildet und die krampflösende und blähungstreibende Wirkung geht über die Milch auch auf das Kind über, so profitieren Mutter und Kind gleich doppelt. Vor allem in Blähungsteemischungen sowie verdauungsfördernden „Magenschmeichlern“ findet man Kümmelfrüchte. Alleine und im Ganzen sollten sie vor allem in schwer verdaulichen Speisen sowie Brot nicht fehlen.

Lavendel

Bereits der Anblick des Lavendel hat einen ungemein beruhigenden Einfluss auf den menschlichen Körper. Da Lavendel vor allem in Frankreich angebaut wird, überkommt einen sofort das unglaubliche Gefühl von Ruhe wenn man vor einem Lavendelfeld steht. Über seine tatsächliche Wirkung, wenn er als Heilmittel eingenommen wird, wussten die Mönche, die ihn im 11. Jahrhundert über die Alpen nach Mitteleuropa brachten, sehr gut Bescheid.

Der Grund, warum Lavendel so beruhigend und harmonisierend auf unseren Körper wirkt, sind die enthaltenen ätherischen Öle Linalylacetat und Linalool. Werden die Blüten des Lavendel mit heißem Wasser übergossen, lösen sich diese und geben dann im Tee ihre Wirkung an den Menschen weiter. Verwendung findet Lavendel in harmonisierenden, beruhigenden Arzneiteemischungen. Bei Unruhe, nervöser Erschöpfung sowie Schlafstörungen bringt er Ruhe in den Körper und Einschlafstörungen finden ein Ende. Auch wenn jemand unter nervös bedingten Magen-Darm-Beschwerden leidet, verschafft einem ein solcher Kräutertee Besserung und beruhigt die gereizten Nerven. So ist Lavendel nicht nur schön anzusehen und duftet herrlich frisch, sondern hilft einem unruhigen Menschen wieder ausgeglichen und entspannt zu werden. Ganz natürlich und mild.

Lavendel

Bereits der Anblick des Lavendel hat einen ungemein beruhigenden Einfluss auf den menschlichen Körper. Da Lavendel vor allem in Frankreich angebaut wird, überkommt einen sofort das unglaubliche Gefühl von Ruhe wenn man vor einem Lavendelfeld steht. Über seine tatsächliche Wirkung, wenn er als Heilmittel eingenommen wird, wussten die Mönche, die ihn im 11. Jahrhundert über die Alpen nach Mitteleuropa brachten, sehr gut Bescheid.

Der Grund, warum Lavendel so beruhigend und harmonisierend auf unseren Körper wirkt, sind die enthaltenen ätherischen Öle Linalylacetat und Linalool. Werden die Blüten des Lavendel mit heißem Wasser übergossen, lösen sich diese und geben dann im Tee ihre Wirkung an den Menschen weiter. Verwendung findet Lavendel in harmonisierenden, beruhigenden Arzneiteemischungen. Bei Unruhe, nervöser Erschöpfung sowie Schlafstörungen bringt er Ruhe in den Körper und Einschlafstörungen finden ein Ende. Auch wenn jemand unter nervös bedingten Magen-Darm-Beschwerden leidet, verschafft einem ein solcher Kräutertee Besserung und beruhigt die gereizten Nerven. So ist Lavendel nicht nur schön anzusehen und duftet herrlich frisch, sondern hilft einem unruhigen Menschen wieder ausgeglichen und entspannt zu werden. Ganz natürlich und mild.

Löwenzahn

In den arabischen Ländern wurde Löwenzahn bereits im 11. Jahrhundert als Heilpflanze anerkannt und angewendet. Bei uns ist diese Pflanze allgemein nicht so beliebt. Von Hobbygärtnern verflucht wird er fälschlicherweise sehr oft „Unkraut“ genannt. Dabei hat dieses Heilkraut schon so manchen Kranken von seinen Leiden befreit. Durch die Verwendung der Blätter in Salaten wissen einige, dass diese durch ihren starken bitteren Geschmack gekennzeichnet sind. Dieser entsteht durch den Hauptinhaltsstoff: die Bitterstoffe.

Diese Bitterstoffe wirken gallentreibend, harntreibend und sind außerdem appetitanregend. Es werden Löwenzahnwurzeln, -blätter und das Kraut zum Herstellen von Arzneitees verwendet. Diese werden dann angewendet bei Gallen- und Lebererkrankungen. Vor allem zur Genesung einer erkrankten Leber kann der Löwenzahn eine Menge beitragen. Durch die harntreibende Wirkung ist er auch im Zuge einer Entschlackung des Körpers nützlich und fördert die Reinigung über die Nieren. Durch diese Eigenschaft werden die Bestandteile des Löwenzahn auch in der Rheuma- und Gichttherapie eingesetzt. Wegen der appetitanregenden Wirkung, die durch einen besseren Fluss der Verdauungssäfte herbeigerufen wird, kommt auch der Stoffwechsel in Schwung und wird angeregt.

Löwenzahn

In den arabischen Ländern wurde Löwenzahn bereits im 11. Jahrhundert als Heilpflanze anerkannt und angewendet. Bei uns ist diese Pflanze allgemein nicht so beliebt. Von Hobbygärtnern verflucht wird er fälschlicherweise sehr oft „Unkraut“ genannt. Dabei hat dieses Heilkraut schon so manchen Kranken von seinen Leiden befreit. Durch die Verwendung der Blätter in Salaten wissen einige, dass diese durch ihren starken bitteren Geschmack gekennzeichnet sind. Dieser entsteht durch den Hauptinhaltsstoff: die Bitterstoffe.

Diese Bitterstoffe wirken gallentreibend, harntreibend und sind außerdem appetitanregend. Es werden Löwenzahnwurzeln, -blätter und das Kraut zum Herstellen von Arzneitees verwendet. Diese werden dann angewendet bei Gallen- und Lebererkrankungen. Vor allem zur Genesung einer erkrankten Leber kann der Löwenzahn eine Menge beitragen. Durch die harntreibende Wirkung ist er auch im Zuge einer Entschlackung des Körpers nützlich und fördert die Reinigung über die Nieren. Durch diese Eigenschaft werden die Bestandteile des Löwenzahn auch in der Rheuma- und Gichttherapie eingesetzt. Wegen der appetitanregenden Wirkung, die durch einen besseren Fluss der Verdauungssäfte herbeigerufen wird, kommt auch der Stoffwechsel in Schwung und wird angeregt.

Melisse

Schon seit mehr als zwei Jahrtausenden wird die Melisse in der Heilkunde verwendet. Sie ist eigentlich eine südeuropäische Pflanze, doch wurde sie auch von arabischen Ärzten im Mittelalter angewandt. Einmal in einem Garten gepflanzt, wächst sie Jahr für Jahr wieder nach und trotzt allen Widrigkeiten der Natur. Dies zeigt, wie stark die Kraft dieses Krautes ist und das kann sich der Mensch zu Nutze machen, indem er es als Heilkraut anwendet.

Der starke, leicht zitronenartige Duft, wegen dem sie oft auch Zitronenmelisse genannt wird, entsteht durch die enthaltenen ätherischen Öle Citral und Citronellal. So wirkt die Melisse beruhigend und schlaffördernd sowie leicht krampflösend und positiv gegen Blähungen. Sie wird angewendet bei nervös bedingten Einschlafstörungen und bei Verdauungsstörungen wie leichten Magenkrämpfen. Selbst bei nervlich bedingten Herzbeschwerden und Migräne schafft die Melisse Abhilfe. So ist dieses Heilkraut in der Lage, aus ihrer Mitte geratene Menschen wieder zu beruhigen und innere Ruhe zu schaffen. Dank ihrem angenehmen Geschmack ergänzt sie wunderbar ausgleichende Teemischungen und solche, die Anwendung finden in Zeiten der Wandlung, um die Ausgeglichenheit im Menschen zu erhalten. So ist es zum Beispiel bei Blutreinigungs- und Entschlackungskuren, bei denen sowieso genügend getrunken werden muss, sinnvoll, den Flüssigkeitsbedarf mit Tees zu decken, die Melissenblätter enthalten.

Melisse

Schon seit mehr als zwei Jahrtausenden wird die Melisse in der Heilkunde verwendet. Sie ist eigentlich eine südeuropäische Pflanze, doch wurde sie auch von arabischen Ärzten im Mittelalter angewandt. Einmal in einem Garten gepflanzt, wächst sie Jahr für Jahr wieder nach und trotzt allen Widrigkeiten der Natur. Dies zeigt, wie stark die Kraft dieses Krautes ist und das kann sich der Mensch zu Nutze machen, indem er es als Heilkraut anwendet.

Der starke, leicht zitronenartige Duft, wegen dem sie oft auch Zitronenmelisse genannt wird, entsteht durch die enthaltenen ätherischen Öle Citral und Citronellal. So wirkt die Melisse beruhigend und schlaffördernd sowie leicht krampflösend und positiv gegen Blähungen. Sie wird angewendet bei nervös bedingten Einschlafstörungen und bei Verdauungsstörungen wie leichten Magenkrämpfen. Selbst bei nervlich bedingten Herzbeschwerden und Migräne schafft die Melisse Abhilfe. So ist dieses Heilkraut in der Lage, aus ihrer Mitte geratene Menschen wieder zu beruhigen und innere Ruhe zu schaffen. Dank ihrem angenehmen Geschmack ergänzt sie wunderbar ausgleichende Teemischungen und solche, die Anwendung finden in Zeiten der Wandlung, um die Ausgeglichenheit im Menschen zu erhalten. So ist es zum Beispiel bei Blutreinigungs- und Entschlackungskuren, bei denen sowieso genügend getrunken werden muss, sinnvoll, den Flüssigkeitsbedarf mit Tees zu decken, die Melissenblätter enthalten.

Petersilie

Sie wurde bereits in der Glanzzeit der Römer in der Küche als Gewürz verwendet. Nicht nur dort, sondern auch von den alten Griechen wurde sie als Symbol von Fröhlichkeit und des Sieges verwendet um zum Beispiel die Köpfe der Gewinner von Wettkämpfen zu schmücken. Der Grund ihrer großen Bedeutung als Heilkraut ist ihre ausgesprochene funktionsfördernde Wirkung auf die Harnorgane. Das enthaltene ätherische Öl, welches es in erster Linie Apiol ist, Flavone sowie Schleime bewirken eine gesteigerte Harnbildung und somit vermehrte Arbeitsleistung der Niere und ein Zusammenziehen der Gebärmutter.

Als Heilmittel werden die Wurzeln der Petersilie, sowie ihre Früchte und auch das Kraut verwendet. Durch die stark harntreibende Wirkung ist sie positiv bei Erkrankungen der ableitenden Harnwege und zur Vorbeugung und Behandlung von Nierensand und Nierensteinen. Auch in Kräutertees, die den Körper entgiften und entschlacken, sind Petersilienwurzeln und Früchte nur von Vorteil. Durch die vermehrte Harnausscheidung werden abgelagerte Giftstoffe ausgeschieden und der Anlagerung neuer Schlackenstoffe wird entgegengewirkt, was bei Stoffwechselstörungen von großer Wichtigkeit ist. Die Petersilie wirkt auch Appetit- und Verdauungsanregend. Dadurch bringt sie unter anderem bei Blähungen und Menstruationsbeschwerden eine deutliche Besserung.

Petersilie

Sie wurde bereits in der Glanzzeit der Römer in der Küche als Gewürz verwendet. Nicht nur dort, sondern auch von den alten Griechen wurde sie als Symbol von Fröhlichkeit und des Sieges verwendet um zum Beispiel die Köpfe der Gewinner von Wettkämpfen zu schmücken. Der Grund ihrer großen Bedeutung als Heilkraut ist ihre ausgesprochene funktionsfördernde Wirkung auf die Harnorgane. Das enthaltene ätherische Öl, welches es in erster Linie Apiol ist, Flavone sowie Schleime bewirken eine gesteigerte Harnbildung und somit vermehrte Arbeitsleistung der Niere und ein Zusammenziehen der Gebärmutter.

Als Heilmittel werden die Wurzeln der Petersilie, sowie ihre Früchte und auch das Kraut verwendet. Durch die stark harntreibende Wirkung ist sie positiv bei Erkrankungen der ableitenden Harnwege und zur Vorbeugung und Behandlung von Nierensand und Nierensteinen. Auch in Kräutertees, die den Körper entgiften und entschlacken, sind Petersilienwurzeln und Früchte nur von Vorteil. Durch die vermehrte Harnausscheidung werden abgelagerte Giftstoffe ausgeschieden und der Anlagerung neuer Schlackenstoffe wird entgegengewirkt, was bei Stoffwechselstörungen von großer Wichtigkeit ist. Die Petersilie wirkt auch Appetit- und Verdauungsanregend. Dadurch bringt sie unter anderem bei Blähungen und Menstruationsbeschwerden eine deutliche Besserung.

Pu-Erh

Pu-Erh Tee wird in China seit langer Zeit geschätzt. Er kommt aus dem Bezirk Pu-Erh der Provinz Yunnan, die im Südwesten Chinas liegt. Er stammt von einer sehr hoch wachsenden Varietät des Teestrauches ab, die dem heute nicht mehr existierenden Urtyp der Teepflanze nahe verwandt ist. Seinen Namen erhielt er von der Stadt Pu-Erh, wo er verarbeitet und gehandelt wird.

Pu-Erh Tee ist streng genommen weder ein grüner, noch ein halbfermentierter oder schwarzer Tee. Der Fermentationsgrad liegt zwischen halbfermentiertem (Oolong) und schwarzem Tee. Sein typisches Aussehen und seinen Charakter erhält er durch eine besondere Form der Nachfermentation. Der frisch geerntete Tee wird in die Erde eingegraben und dort unter ständiger Kontrolle belassen. Dadurch fermentiert er auf ganz besondere Weise und bekommt so seine charakteristische rote Farbe und den erdigen, schwach rauchigen Geschmack und Geruch. Werden bei der Fermentation Fehler gemacht, wirkt sich das auf die Qualität des Endproduktes stark aus. Zum Beispiel kann der Tee in zu feuchten Boden kommen. Das hat zur Folge, dass der Tee schnell unbrauchbar und ungenießbar wird, da er von Schimmel und Bakterien befallen sein kann. Achtet man jedoch, wie wir von Neuner’s, auf höchste Qualität und strenge Laborkontrollen steht dem Genuss dieses außergewöhnlichen Tees nichts mehr im Wege. Neben dem Geschmack kurbelt Pu-Erh Tee auch den Stoffwechsel an. Vor allem ist er sehr beliebt wegen seinem unvergleichlichen Geschmack und seiner Stoffwechsel anregenden Wirkung, was sich positiv auf die Körperfunktionen auswirkt und mitunter bei der Gewichtsreduktion behilflich ist. Er erhöht die Energiegewinnung in den Fettdepots und wirkt so auch bei hartnäckigen Fettreserven. Außerdem regt er die Verdauungsdrüsen an, entschlackt den Darm und bringt so die Verdauung wieder in Schwung. Er dämpft Heißhunger, macht fit und leistungsfähiger und stärkt sogar das Immunsystem.

Pu-Erh

Pu-Erh Tee wird in China seit langer Zeit geschätzt. Er kommt aus dem Bezirk Pu-Erh der Provinz Yunnan, die im Südwesten Chinas liegt. Er stammt von einer sehr hoch wachsenden Varietät des Teestrauches ab, die dem heute nicht mehr existierenden Urtyp der Teepflanze nahe verwandt ist. Seinen Namen erhielt er von der Stadt Pu-Erh, wo er verarbeitet und gehandelt wird.

Pu-Erh Tee ist streng genommen weder ein grüner, noch ein halbfermentierter oder schwarzer Tee. Der Fermentationsgrad liegt zwischen halbfermentiertem (Oolong) und schwarzem Tee. Sein typisches Aussehen und seinen Charakter erhält er durch eine besondere Form der Nachfermentation. Der frisch geerntete Tee wird in die Erde eingegraben und dort unter ständiger Kontrolle belassen. Dadurch fermentiert er auf ganz besondere Weise und bekommt so seine charakteristische rote Farbe und den erdigen, schwach rauchigen Geschmack und Geruch. Werden bei der Fermentation Fehler gemacht, wirkt sich das auf die Qualität des Endproduktes stark aus. Zum Beispiel kann der Tee in zu feuchten Boden kommen. Das hat zur Folge, dass der Tee schnell unbrauchbar und ungenießbar wird, da er von Schimmel und Bakterien befallen sein kann. Achtet man jedoch, wie wir von Neuner’s, auf höchste Qualität und strenge Laborkontrollen steht dem Genuss dieses außergewöhnlichen Tees nichts mehr im Wege. Neben dem Geschmack kurbelt Pu-Erh Tee auch den Stoffwechsel an. Vor allem ist er sehr beliebt wegen seinem unvergleichlichen Geschmack und seiner Stoffwechsel anregenden Wirkung, was sich positiv auf die Körperfunktionen auswirkt und mitunter bei der Gewichtsreduktion behilflich ist. Er erhöht die Energiegewinnung in den Fettdepots und wirkt so auch bei hartnäckigen Fettreserven. Außerdem regt er die Verdauungsdrüsen an, entschlackt den Darm und bringt so die Verdauung wieder in Schwung. Er dämpft Heißhunger, macht fit und leistungsfähiger und stärkt sogar das Immunsystem.

Ringelblume

Die Ringelblume ist eine Verwandte des, wahrscheinlich jedem bekannten, Gänseblümchens. Verwendet als Heilkraut, Farbstoff und Gewürz, war sie bereits in der Antike allen Kulturen bekannt und wird seit dem hohen Mittelalter auch in ganz Europa geschätzt. Sie gehört der Familie der Korbblütler an und wächst in den gemäßigten Zonen Europas. Oft sieht man sie aufgrund ihrer schönen Farbe als Zierpflanze in Gärten, doch ist ihre Bedeutung als Arzneipflanze deshalb nicht zu unterschätzen.

Das enthaltene ätherische Öl sowie Bitterstoffe, Flavonoide und Schleime bringen eine Vielzahl von Wirkungen in die Pflanze. So ist sie innerlich eingenommen positiv gegen Magen- und Darmentzündungen, Verstopfung und zur Linderung von Menstruationsbeschwerden. Ihre heilende Wirkung, die sie vor allem äußerlich bei Wunden und Prellungen zeigt, wirkt sich auch ausgleichend auf den Organismus aus. Wenn sie innerlich einwirkt, so wird ihr nachgesagt, sie verjünge die Zellen. In Teemischungen finden sich die getrockneten Blüten der Ringelblume, die dann ihre Kräfte im heißen Wasser freisetzen. Umschläge mit in den Tee getränkten Tüchern wirken sich positiv aus bei Venenerkrankungen sowie auch Hautentzündungen.

Ringelblume

Die Ringelblume ist eine Verwandte des, wahrscheinlich jedem bekannten, Gänseblümchens. Verwendet als Heilkraut, Farbstoff und Gewürz, war sie bereits in der Antike allen Kulturen bekannt und wird seit dem hohen Mittelalter auch in ganz Europa geschätzt. Sie gehört der Familie der Korbblütler an und wächst in den gemäßigten Zonen Europas. Oft sieht man sie aufgrund ihrer schönen Farbe als Zierpflanze in Gärten, doch ist ihre Bedeutung als Arzneipflanze deshalb nicht zu unterschätzen.

Das enthaltene ätherische Öl sowie Bitterstoffe, Flavonoide und Schleime bringen eine Vielzahl von Wirkungen in die Pflanze. So ist sie innerlich eingenommen positiv gegen Magen- und Darmentzündungen, Verstopfung und zur Linderung von Menstruationsbeschwerden. Ihre heilende Wirkung, die sie vor allem äußerlich bei Wunden und Prellungen zeigt, wirkt sich auch ausgleichend auf den Organismus aus. Wenn sie innerlich einwirkt, so wird ihr nachgesagt, sie verjünge die Zellen. In Teemischungen finden sich die getrockneten Blüten der Ringelblume, die dann ihre Kräfte im heißen Wasser freisetzen. Umschläge mit in den Tee getränkten Tüchern wirken sich positiv aus bei Venenerkrankungen sowie auch Hautentzündungen.

Rosmarin

Die Heimat des Rosmarin sind die Mittelmeerländer. Dort wurde er von den Ägyptern, Griechen und Römern verehrt. Er sollte vor Geistern und Krankheit schützen und war, wahrscheinlich nicht zuletzt wegen seines wundervollen Duftes, das Symbol Liebender. Er wird seit dem Altertum als Heilpflanze verwendet und man schätzte seine verdauungsfördernden Eigenschaften. Schon an seinem starken Geruch erkennt man, dass der Hauptinhaltsstoff ätherisches Öl ist.

Die Blätter des Rosmarin wirken krampflösend und verdauungsfördernd, was unter anderem seine Verwendung als Küchengewürz erklärt. Sie regen den Kreislauf an und wirken gleichzeitig ausgleichend auf das Nervensystem. So wird Rosmarin bei Kreislaufbeschwerden, vor allem bei niedrigem Blutdruck, sowie bei Durchblutungsstörungen angewendet. Auch in Fällen von rheumatischen Erkrankungen und Gicht ist er zu empfehlen. Teemischungen mit Rosmarin haben nicht nur einen angenehm würzigen Geschmack, sondern beleben auch Körper und Geist. Sozusagen doppelt bekommt der Körper Kraft: zum einen durch den ausgleichenden, nervenberuhigenden Einfluss des ätherischen Öls und zum anderen durch den anregenden Geschmack.

Rosmarin

Die Heimat des Rosmarin sind die Mittelmeerländer. Dort wurde er von den Ägyptern, Griechen und Römern verehrt. Er sollte vor Geistern und Krankheit schützen und war, wahrscheinlich nicht zuletzt wegen seines wundervollen Duftes, das Symbol Liebender. Er wird seit dem Altertum als Heilpflanze verwendet und man schätzte seine verdauungsfördernden Eigenschaften. Schon an seinem starken Geruch erkennt man, dass der Hauptinhaltsstoff ätherisches Öl ist.

Die Blätter des Rosmarin wirken krampflösend und verdauungsfördernd, was unter anderem seine Verwendung als Küchengewürz erklärt. Sie regen den Kreislauf an und wirken gleichzeitig ausgleichend auf das Nervensystem. So wird Rosmarin bei Kreislaufbeschwerden, vor allem bei niedrigem Blutdruck, sowie bei Durchblutungsstörungen angewendet. Auch in Fällen von rheumatischen Erkrankungen und Gicht ist er zu empfehlen. Teemischungen mit Rosmarin haben nicht nur einen angenehm würzigen Geschmack, sondern beleben auch Körper und Geist. Sozusagen doppelt bekommt der Körper Kraft: zum einen durch den ausgleichenden, nervenberuhigenden Einfluss des ätherischen Öls und zum anderen durch den anregenden Geschmack.

Rotbusch

Der Rotbusch ist eine Leguminosenart und ist in Südafrika heimisch. Dort wird er von den Afrikaans auch Rooibos genannt. In Afrika wird er aber nicht nur in der Volksmedizin angewandt, sondern sogar von Ärzten zur Heilung und Linderung von Krankheiten verabreicht. Noch hat man nicht alle Gebiete, in denen er eingesetzt werden kann, erforscht. Trotzdem ist sein Anwendungsspektrum bereits heute außerordentlich vielfältig.

Ein Aufguss des wohlschmeckenden Rotbuschtees enthält Antioxidantien, die den Körper bei der Immunabwehr unterstützen und sogar begleitend in der Krebstherapie angewandt werden. Vor dem Winter hilft er so dem Organismus, die Abwehrkräfte zu stärken und etwa einer Verkühlung zu entgehen. Bei anderen Erkrankungen wirkt er unterstützend zur Behandlung, ohne Wechselwirkungen mit Medikamenten zu verursachen. Auch bei Verdauungsbeschwerden wie Bauchkrämpfen, Sodbrennen, Darmkoliken und anderen Darmerkrankungen, wie Durchfall und Darmentzündungen, bringt ein warmer Rotbuschtee schnell Erleichterung. Dabei wird der feine Geschmack, den er von Natur aus mitbringt, vor allem von Müttern geschätzt, deren Kinder und Babys an selbigen Erkrankungen leiden, da sie ihn sehr gerne trinken. Eingesetzt wird er auch beim Auftreten von allergischen Reaktionen, die innerlich und äußerlich behandelt werden können. So hilft ein Umschlag mit einem in Rotbuschtee getränkten Tuch bei Neurodermitis und Nesselsucht. Innerlich wirkt der Aufguss bei allergischen Koliken heilend. Grund dafür sind die enthaltenen Flavonoide, welche die Histamin Ausschüttung im Körper drosseln. Durch den hohen Eisengehalt wird er bei Blutarmut und Eisenmangel ebenso eingesetzt, allerdings mit einem großen Vorteil gegenüber pharmazeutischen Eisenpräparaten, da er die Verdauung verbessert anstatt Verstopfungen zu verursachen. Da er kein Koffein enthält und auch sehr gut ohne Zucker und ähnliches auskommt, ist er ein perfekter Kur- und Diätbegleiter. Man kann getrost große Mengen trinken und so seinem Körper in jeder Hinsicht etwas Gutes tun, auch als gesunder Mensch.

Rotbusch

Der Rotbusch ist eine Leguminosenart und ist in Südafrika heimisch. Dort wird er von den Afrikaans auch Rooibos genannt. In Afrika wird er aber nicht nur in der Volksmedizin angewandt, sondern sogar von Ärzten zur Heilung und Linderung von Krankheiten verabreicht. Noch hat man nicht alle Gebiete, in denen er eingesetzt werden kann, erforscht. Trotzdem ist sein Anwendungsspektrum bereits heute außerordentlich vielfältig.

Ein Aufguss des wohlschmeckenden Rotbuschtees enthält Antioxidantien, die den Körper bei der Immunabwehr unterstützen und sogar begleitend in der Krebstherapie angewandt werden. Vor dem Winter hilft er so dem Organismus, die Abwehrkräfte zu stärken und etwa einer Verkühlung zu entgehen. Bei anderen Erkrankungen wirkt er unterstützend zur Behandlung, ohne Wechselwirkungen mit Medikamenten zu verursachen. Auch bei Verdauungsbeschwerden wie Bauchkrämpfen, Sodbrennen, Darmkoliken und anderen Darmerkrankungen, wie Durchfall und Darmentzündungen, bringt ein warmer Rotbuschtee schnell Erleichterung. Dabei wird der feine Geschmack, den er von Natur aus mitbringt, vor allem von Müttern geschätzt, deren Kinder und Babys an selbigen Erkrankungen leiden, da sie ihn sehr gerne trinken. Eingesetzt wird er auch beim Auftreten von allergischen Reaktionen, die innerlich und äußerlich behandelt werden können. So hilft ein Umschlag mit einem in Rotbuschtee getränkten Tuch bei Neurodermitis und Nesselsucht. Innerlich wirkt der Aufguss bei allergischen Koliken heilend. Grund dafür sind die enthaltenen Flavonoide, welche die Histamin Ausschüttung im Körper drosseln. Durch den hohen Eisengehalt wird er bei Blutarmut und Eisenmangel ebenso eingesetzt, allerdings mit einem großen Vorteil gegenüber pharmazeutischen Eisenpräparaten, da er die Verdauung verbessert anstatt Verstopfungen zu verursachen. Da er kein Koffein enthält und auch sehr gut ohne Zucker und ähnliches auskommt, ist er ein perfekter Kur- und Diätbegleiter. Man kann getrost große Mengen trinken und so seinem Körper in jeder Hinsicht etwas Gutes tun, auch als gesunder Mensch.

Rotklee

Wer hat es noch nicht getan? Sich auf die Suche nach einem Vierklee begeben? Unzählige Mythen ranken sich um den Klee, doch egal ob er nun zwei, drei oder vier Blätter hat, ist er ein effektives und hoch geschätztes Heilkraut. Rotklee wächst auf nahezu jeder Wiese in Europa, manchmal kommt er auch als weißer oder gelber Klee vor. Man würde meist bei so einem altbekannten Kraut nicht vermuten, mit welcher Kraft es unserem Körper Hilfe leisten kann.

Ein heißer Aufguss von den getrockneten Blüten, getrunken als Tee ist ein hervorragendes Mittel bei Husten und Atemwegserkrankungen und wird auch bei Magenentzündungen und Pilzinfektionen eingesetzt. Äußerliche Umschläge, mit in Tee getränkten Tüchern, schaffen Erleichterung und Besserung bei Neurodermitis. In der Hauptsache enthält Rotklee Isoflavonoide, die sogenannten Phytoöstrogene. Sie binden sich an die Östrogenrezeptoren im Körper und entwickeln somit eine hormonartige Wirkung. Das heißt, angewendet bei Wechseljahrbeschwerden von Frauen sowie natürlichen Alterserscheinungen, die bei Frauen häufig auftreten, wie etwa Osteoporose, bewirken sie eine deutliche Besserung der Situation. Wechselbeschwerden werden aber nicht nur bei Frauen gelindert, sondern auch für Männer in der klassischen Midlifecrisis bringen sie Erleichterung und schenken innere Ausgeglichenheit. Ein weiteres Wirkungsgebiet der enthaltenen Isoflavonoide ist das allgemein bekannte PMS (prämenstruelles Syndrom), welches bei Frauen aller Altersgruppen vor der Menstruation auftreten kann. Bauchschmerzen, starke Gemütsschwankungen und Hautunreinheiten treten in diesen kritischen Tagen des Monates auf. Rotklee bringt auch hier, durch die hormonähnliche Wirkung, den Körper wieder ins Lot. So vielfältig kann Rotklee also eingesetzt werden und seine heilenden Kräfte abgeben und dabei schmeckt er auch noch herrlich erfrischend.

Rotklee

Wer hat es noch nicht getan? Sich auf die Suche nach einem Vierklee begeben? Unzählige Mythen ranken sich um den Klee, doch egal ob er nun zwei, drei oder vier Blätter hat, ist er ein effektives und hoch geschätztes Heilkraut. Rotklee wächst auf nahezu jeder Wiese in Europa, manchmal kommt er auch als weißer oder gelber Klee vor. Man würde meist bei so einem altbekannten Kraut nicht vermuten, mit welcher Kraft es unserem Körper Hilfe leisten kann.

Ein heißer Aufguss von den getrockneten Blüten, getrunken als Tee ist ein hervorragendes Mittel bei Husten und Atemwegserkrankungen und wird auch bei Magenentzündungen und Pilzinfektionen eingesetzt. Äußerliche Umschläge, mit in Tee getränkten Tüchern, schaffen Erleichterung und Besserung bei Neurodermitis. In der Hauptsache enthält Rotklee Isoflavonoide, die sogenannten Phytoöstrogene. Sie binden sich an die Östrogenrezeptoren im Körper und entwickeln somit eine hormonartige Wirkung. Das heißt, angewendet bei Wechseljahrbeschwerden von Frauen sowie natürlichen Alterserscheinungen, die bei Frauen häufig auftreten, wie etwa Osteoporose, bewirken sie eine deutliche Besserung der Situation. Wechselbeschwerden werden aber nicht nur bei Frauen gelindert, sondern auch für Männer in der klassischen Midlifecrisis bringen sie Erleichterung und schenken innere Ausgeglichenheit. Ein weiteres Wirkungsgebiet der enthaltenen Isoflavonoide ist das allgemein bekannte PMS (prämenstruelles Syndrom), welches bei Frauen aller Altersgruppen vor der Menstruation auftreten kann. Bauchschmerzen, starke Gemütsschwankungen und Hautunreinheiten treten in diesen kritischen Tagen des Monates auf. Rotklee bringt auch hier, durch die hormonähnliche Wirkung, den Körper wieder ins Lot. So vielfältig kann Rotklee also eingesetzt werden und seine heilenden Kräfte abgeben und dabei schmeckt er auch noch herrlich erfrischend.

Salbei

Ursprünglich stammt der Salbei von den Küsten des Mittelmeergebiets. Dort wurde er von den alten Griechen und Römern als Heilpflanze verehrt. Sie verwendeten ihn als Medizin und als Huldigung für ihre Götter. Salbeiblätter waren früher sogar ein wertvolles Tauschmittel. Benediktinermönche brachten ihn von ihren Reisen mit ins Landesinnere nach Mitteleuropa. Fortan wurde er in Klostergärten angebaut und von den Gelehrten als Heilmittel angewandt.

In der Heilmedizin spielen auch heute noch die Blätter des Salbei die Hauptrolle. Sie enthalten in erster Linie ätherisches Öl, nämlich Thujon, Cineol und Campher, und Gerbstoffe, die zusammenziehend und somit entzündungshemmend wirken. Das ätherische Öl kennzeichnet nicht nur den allgemein bekannten, starken Geruch von Salbei, sondern ist im Zusammenspiel mit den anderen Inhaltsstoffen auch ausschlaggebend für die Wirkung desselben. Er wirkt antibakteriell, schweißhemmend und wie erwähnt, bewirken die Gerbstoffe ein Zusammenziehen der Poren, wodurch Bakterien und ähnliches schwieriger eindringen können. Anwendung findet Salbei bei Magen- und Darmkatarrhen, wo er beruhigend und entzündungshemmend wirkt, ebenso wie bei Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhaut. Vor allem erreicht man eine starke Besserung bis Heilung bei Nachtschweiß, nervös bedingter übermäßiger Schweißbildung und man kann plötzlichen Schweißausbrüchen im Wechsel entgegenwirken und vorbeugen. Auch bei Blähungen und Ermüdung zeigt sich durch einen Tee, in dem die Wirkstoffe des Salbei gelöst sind, eine deutliche Besserung.

Salbei

Ursprünglich stammt der Salbei von den Küsten des Mittelmeergebiets. Dort wurde er von den alten Griechen und Römern als Heilpflanze verehrt. Sie verwendeten ihn als Medizin und als Huldigung für ihre Götter. Salbeiblätter waren früher sogar ein wertvolles Tauschmittel. Benediktinermönche brachten ihn von ihren Reisen mit ins Landesinnere nach Mitteleuropa. Fortan wurde er in Klostergärten angebaut und von den Gelehrten als Heilmittel angewandt.

In der Heilmedizin spielen auch heute noch die Blätter des Salbei die Hauptrolle. Sie enthalten in erster Linie ätherisches Öl, nämlich Thujon, Cineol und Campher, und Gerbstoffe, die zusammenziehend und somit entzündungshemmend wirken. Das ätherische Öl kennzeichnet nicht nur den allgemein bekannten, starken Geruch von Salbei, sondern ist im Zusammenspiel mit den anderen Inhaltsstoffen auch ausschlaggebend für die Wirkung desselben. Er wirkt antibakteriell, schweißhemmend und wie erwähnt, bewirken die Gerbstoffe ein Zusammenziehen der Poren, wodurch Bakterien und ähnliches schwieriger eindringen können. Anwendung findet Salbei bei Magen- und Darmkatarrhen, wo er beruhigend und entzündungshemmend wirkt, ebenso wie bei Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhaut. Vor allem erreicht man eine starke Besserung bis Heilung bei Nachtschweiß, nervös bedingter übermäßiger Schweißbildung und man kann plötzlichen Schweißausbrüchen im Wechsel entgegenwirken und vorbeugen. Auch bei Blähungen und Ermüdung zeigt sich durch einen Tee, in dem die Wirkstoffe des Salbei gelöst sind, eine deutliche Besserung.

Schachtelhalm

Bereits seit über 390 Millionen Jahren wächst der Schachtelhalm auf der Erde. Genau wie der Mensch sich weiter entwickelt hat, hat auch der Schachtelhalm sein Aussehen in den vielen Millionen Jahren von einem baumhohen Gewächs, zu seiner heutigen Größe, von etwa einem Meter, verändert. Im Kraut des Schachtelhalms, welches als Arzneimittel verwendet wird, ist einer der Hauptinhaltsstoffe Kieselsäure. Aufgrund dieses hohen Gehaltes wurde Schachtelhalmkraut früher zum Putzen von Zinngeschirr verwendet und trägt heute noch den allgemein geläufigen Beinamen Zinnkraut.

Neben der Kieselsäure enthält Schachtelhalmkraut auch Flavonoide, zusammen bewirken sie eine vermehrte Harnbildung und Ausscheidung. Dies begründet warum Schachtelhalmkraut in Arzneitees für die Harnorgane zu finden ist. Hier hat es die Funktion, bei bakteriellen und entzündlichen Erkrankungen der Niere und Blase sowie bei Nierengrieß, für Besserung zu sorgen. Auch in der Vorbeugung gegen diese Erkrankungen zeigt es seine Wirkung hervorragend. Der besondere Vorteil, wenn Schachtelhalmkraut in einer solchen harntreibenden Mischung ist, ist der, dass durch den Kieselsäuregehalt kein Natrium- und Kaliumionenverlust als Folge der vermehrten Harnausscheidung entsteht. Nebenbei sorgt die enthaltene Kieselsäure auch für eine Festigung des Bindegewebes und regt den Stoffwechsel im Körper an. Der Stoffwechsel wird also gleich doppelt angeregt, zum einen durch die vermehrte Arbeit der Nieren und anderen Ausscheidungsorgane, wie der Haut, und zum anderen durch die enthaltene Kieselsäure. Dies bringt wiederum den Kreislauf in Schwung. Schachtelhalmkraut kann aber nicht nur als Tee getrunken werden, sondern schafft auch Besserung bei Blasen- oder Nierenerkrankungen als Sitzbad.

Schachtelhalm

Bereits seit über 390 Millionen Jahren wächst der Schachtelhalm auf der Erde. Genau wie der Mensch sich weiter entwickelt hat, hat auch der Schachtelhalm sein Aussehen in den vielen Millionen Jahren von einem baumhohen Gewächs, zu seiner heutigen Größe, von etwa einem Meter, verändert. Im Kraut des Schachtelhalms, welches als Arzneimittel verwendet wird, ist einer der Hauptinhaltsstoffe Kieselsäure. Aufgrund dieses hohen Gehaltes wurde Schachtelhalmkraut früher zum Putzen von Zinngeschirr verwendet und trägt heute noch den allgemein geläufigen Beinamen Zinnkraut.

Neben der Kieselsäure enthält Schachtelhalmkraut auch Flavonoide, zusammen bewirken sie eine vermehrte Harnbildung und Ausscheidung. Dies begründet warum Schachtelhalmkraut in Arzneitees für die Harnorgane zu finden ist. Hier hat es die Funktion, bei bakteriellen und entzündlichen Erkrankungen der Niere und Blase sowie bei Nierengrieß, für Besserung zu sorgen. Auch in der Vorbeugung gegen diese Erkrankungen zeigt es seine Wirkung hervorragend. Der besondere Vorteil, wenn Schachtelhalmkraut in einer solchen harntreibenden Mischung ist, ist der, dass durch den Kieselsäuregehalt kein Natrium- und Kaliumionenverlust als Folge der vermehrten Harnausscheidung entsteht. Nebenbei sorgt die enthaltene Kieselsäure auch für eine Festigung des Bindegewebes und regt den Stoffwechsel im Körper an. Der Stoffwechsel wird also gleich doppelt angeregt, zum einen durch die vermehrte Arbeit der Nieren und anderen Ausscheidungsorgane, wie der Haut, und zum anderen durch die enthaltene Kieselsäure. Dies bringt wiederum den Kreislauf in Schwung. Schachtelhalmkraut kann aber nicht nur als Tee getrunken werden, sondern schafft auch Besserung bei Blasen- oder Nierenerkrankungen als Sitzbad.

Schafgarbe

Schon seit vielen Jahren wird die Schafgarbe von verschiedensten Völkern in der Heilkunde angewendet. Sie gehört zu den bekanntesten Heilkräutern und wächst in ganz Europa, Nordasien und Nordamerika bevorzugt an sonnigen Hängen. Vor allem für Frauen hat die Schafgarbe eine große Bedeutung, denn sie ist in der Lage, als heilender Teeaufguss in geeigneten Teemischungen, die verschiedensten „Frauenprobleme“ zu beheben.

Verwendung findet in der Heilmedizin vor allem das Kraut der Schafgarbe, welches vorwiegend als Tee aufgegossen und getrunken oder auch für Sitzbäder verwendet wird. Das enthaltene ätherische Öl sowie Bitterstoffe und Flavonoide haben eine krampflösende, verdauungsfördernde sowie antibakterielle Wirkung. So werden die klassischen Krämpfe im Unterbauch bei Frauen jeden Alters, während oder vor der Periode, genauso gelindert wie bei Frauen, die sich in den Wechseljahren befinden. Vor allem zeichnet sich diese krampflösende Wirkung auch vor Geburten bei werdenden Müttern aus. Durch die Entspannung des Unterbauches hat die Schafgarbe hier eine wehen erleichternde Wirkung. Die zweite Hauptwirkung des Arzneikrautes ist die Verbesserung von Verdauungsproblemen. Der Fluss der Verdauungssäfte wird angeregt. Das ist wichtig für die Aufspaltung der mit der Nahrung aufgenommenen Nährstoffe, damit diese dann im Körper verteilt und verwertet werden können. Dies hat zur Folge, dass der Organismus gestärkt und somit das Gesamtbefinden bei Frau und Mann gleichermaßen verbessert wird.

Schafgarbe

Schon seit vielen Jahren wird die Schafgarbe von verschiedensten Völkern in der Heilkunde angewendet. Sie gehört zu den bekanntesten Heilkräutern und wächst in ganz Europa, Nordasien und Nordamerika bevorzugt an sonnigen Hängen. Vor allem für Frauen hat die Schafgarbe eine große Bedeutung, denn sie ist in der Lage, als heilender Teeaufguss in geeigneten Teemischungen, die verschiedensten „Frauenprobleme“ zu beheben.

Verwendung findet in der Heilmedizin vor allem das Kraut der Schafgarbe, welches vorwiegend als Tee aufgegossen und getrunken oder auch für Sitzbäder verwendet wird. Das enthaltene ätherische Öl sowie Bitterstoffe und Flavonoide haben eine krampflösende, verdauungsfördernde sowie antibakterielle Wirkung. So werden die klassischen Krämpfe im Unterbauch bei Frauen jeden Alters, während oder vor der Periode, genauso gelindert wie bei Frauen, die sich in den Wechseljahren befinden. Vor allem zeichnet sich diese krampflösende Wirkung auch vor Geburten bei werdenden Müttern aus. Durch die Entspannung des Unterbauches hat die Schafgarbe hier eine wehen erleichternde Wirkung. Die zweite Hauptwirkung des Arzneikrautes ist die Verbesserung von Verdauungsproblemen. Der Fluss der Verdauungssäfte wird angeregt. Das ist wichtig für die Aufspaltung der mit der Nahrung aufgenommenen Nährstoffe, damit diese dann im Körper verteilt und verwertet werden können. Dies hat zur Folge, dass der Organismus gestärkt und somit das Gesamtbefinden bei Frau und Mann gleichermaßen verbessert wird.

Spitzwegerich

Diese Wegerich Art wurde bereits im Mittelalter bei verschiedenen Krankheiten zur inneren und äußeren Einnahme empfohlen. Er wächst anspruchslos auf Wiesen und Feldern in ganz Europa sowie Mittel- und Nordasien. Daher kennt ihn wohl auch jedes Kind. Diese Vertrautheit kann dazu führen, dass man die Heilkraft einer Pflanze unterschätzt, doch das wäre vor allem beim Spitzwegerich fatal.

Bei Husten und Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhäute wirken die enthaltenen Schleime ungemein reizlindernd und lassen den Hustenreiz sowie die Entzündung abklingen. Die Schleime legen sich über die gereizten Schleimhäute und begünstigen dadurch die Abheilung, da unter dieser Schutzschicht die wunde Haut heilen kann. Neben Schleimen enthalten die Blätter des Spitzwegerichs auch Gerbstoffe, die zusammenziehend wirken. So wird eine gereizte Schleimhaut, etwa bei Katarrhen, gleich doppelt vor Entzündung geschützt, da die Poren geschlossen sind und Erreger schwieriger eindringen können. Zusätzlich zeigen Spitzwegerichblätter leichte antibiotische Wirkung. Generell ist es sehr positiv, die Eigenschaften und Inhaltstoffe der Spitzwegerichblätter in Form eines Tees oder in Kombination mit anderen geeigneten Heilkräutern als Teemischung zu sich zu nehmen, da durch die Wärme des Aufgusses zusätzlich eine Entspannung, etwa im geplagten Mund- und Rachenraum, eintritt.

Spitzwegerich

Diese Wegerich Art wurde bereits im Mittelalter bei verschiedenen Krankheiten zur inneren und äußeren Einnahme empfohlen. Er wächst anspruchslos auf Wiesen und Feldern in ganz Europa sowie Mittel- und Nordasien. Daher kennt ihn wohl auch jedes Kind. Diese Vertrautheit kann dazu führen, dass man die Heilkraft einer Pflanze unterschätzt, doch das wäre vor allem beim Spitzwegerich fatal.

Bei Husten und Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhäute wirken die enthaltenen Schleime ungemein reizlindernd und lassen den Hustenreiz sowie die Entzündung abklingen. Die Schleime legen sich über die gereizten Schleimhäute und begünstigen dadurch die Abheilung, da unter dieser Schutzschicht die wunde Haut heilen kann. Neben Schleimen enthalten die Blätter des Spitzwegerichs auch Gerbstoffe, die zusammenziehend wirken. So wird eine gereizte Schleimhaut, etwa bei Katarrhen, gleich doppelt vor Entzündung geschützt, da die Poren geschlossen sind und Erreger schwieriger eindringen können. Zusätzlich zeigen Spitzwegerichblätter leichte antibiotische Wirkung. Generell ist es sehr positiv, die Eigenschaften und Inhaltstoffe der Spitzwegerichblätter in Form eines Tees oder in Kombination mit anderen geeigneten Heilkräutern als Teemischung zu sich zu nehmen, da durch die Wärme des Aufgusses zusätzlich eine Entspannung, etwa im geplagten Mund- und Rachenraum, eintritt.

Tausendguldenkraut

Auch Gottesgnadenkraut oder Fieberkraut genannt, ist das Tausendguldenkraut vor allem bei Magenproblemen oder –verstimmungen sprichwörtlich „tausend Gulden“ wert. Es wächst in Europa, Nordamerika, Nordafrika und Westasien. Es ist ein sehr bitteres Kraut, doch trifft die Aussage: „Bitteres vertreibt bitteres“ bei Heilkräutern meist zu. So zeigt das Tausendguldenkraut durch die enthaltenen Bitterstoffe und auch verschiedenen Mineralsalze sehr positive Auswirkungen auf von Magenproblemen geplagte Menschen. Es wirkt magenstärkend und appetitanregend, da die Produktion der Verdauungssäfte angeregt wird. So findet es Anwendung bei Magensäureüberschuss, Sodbrennen sowie Leber- und Gallenerkrankungen. Außerdem kommt es, durch den besseren Fluss der Verdauungssäfte und die dadurch verbesserte Verdauung, auch zu einer erheblichen Kräftigung des Gesamtorganismus.

Die oberirdisch wachsenden, blühenden Pflanzenteile des Tausendguldenkrauts finden sich in verschiedenen Teemischungen und sollten warm aufgegossen, bei Verdauungsbeschwerden nach den Mahlzeiten, getrunken werden. Doch vor dem ersten Schluck nicht vergessen: „Bitteres vertreibt bitteres!“ Durch den hohen Bitterwert sollte man allerdings bei Magengeschwüren, starkem Reizmagen und Kindern aufpassen.

Tausendguldenkraut

Auch Gottesgnadenkraut oder Fieberkraut genannt, ist das Tausendguldenkraut vor allem bei Magenproblemen oder –verstimmungen sprichwörtlich „tausend Gulden“ wert. Es wächst in Europa, Nordamerika, Nordafrika und Westasien. Es ist ein sehr bitteres Kraut, doch trifft die Aussage: „Bitteres vertreibt bitteres“ bei Heilkräutern meist zu. So zeigt das Tausendguldenkraut durch die enthaltenen Bitterstoffe und auch verschiedenen Mineralsalze sehr positive Auswirkungen auf von Magenproblemen geplagte Menschen. Es wirkt magenstärkend und appetitanregend, da die Produktion der Verdauungssäfte angeregt wird. So findet es Anwendung bei Magensäureüberschuss, Sodbrennen sowie Leber- und Gallenerkrankungen. Außerdem kommt es, durch den besseren Fluss der Verdauungssäfte und die dadurch verbesserte Verdauung, auch zu einer erheblichen Kräftigung des Gesamtorganismus.

Die oberirdisch wachsenden, blühenden Pflanzenteile des Tausendguldenkrauts finden sich in verschiedenen Teemischungen und sollten warm aufgegossen, bei Verdauungsbeschwerden nach den Mahlzeiten, getrunken werden. Doch vor dem ersten Schluck nicht vergessen: „Bitteres vertreibt bitteres!“ Durch den hohen Bitterwert sollte man allerdings bei Magengeschwüren, starkem Reizmagen und Kindern aufpassen.

Thymian

In Ägypten wurde Thymian zum Einbalsamieren verwendet. Die alten Römer und Griechen verbrannten ihn als Weihrauch. Für sie war er ein Zeichen der Kraft und sollte Körper und Geist stärken. So war er in allen Fällen ein wichtiger spiritueller Bestandteil der Kultur. Doch erst im Mittelalter wurde er Bestandteil der weltlichen Heilpraktik. Die Blätter der Pflanze wurden aufgrund ihrer Wirkung auf Lunge und Bronchien verwendet.

Die enthaltenen ätherischen Öle Thymol und Carvacrol, gemeinsam mit anderen Inhaltsstoffen wie Rosmarinsäure, bringen eine hervorragende Wirkung auf die Atemorgane in die Pflanze. So hilft ein Kräutertee mit Thymian bei Anzeichen von Bronchitis, Katarrhen der oberen Atemwege und Keuchhusten. Auch bei grippalen Infekten, die meistens mit Husten einhergehen, bringt er Besserung. Da Thymian auch krampflösend wirkt, kann man mit ihm Hustenkrämpfen vorbeugen. Zusätzlich wirken seine Blätter verdauungsfördernd, was die Gesamtbefindlichkeit verbessert und das Wohlbefinden steigert. Nicht zuletzt deshalb wird er außer in der Heilkunde auch so gerne in der Küche verwendet.

Thymian

In Ägypten wurde Thymian zum Einbalsamieren verwendet. Die alten Römer und Griechen verbrannten ihn als Weihrauch. Für sie war er ein Zeichen der Kraft und sollte Körper und Geist stärken. So war er in allen Fällen ein wichtiger spiritueller Bestandteil der Kultur. Doch erst im Mittelalter wurde er Bestandteil der weltlichen Heilpraktik. Die Blätter der Pflanze wurden aufgrund ihrer Wirkung auf Lunge und Bronchien verwendet.

Die enthaltenen ätherischen Öle Thymol und Carvacrol, gemeinsam mit anderen Inhaltsstoffen wie Rosmarinsäure, bringen eine hervorragende Wirkung auf die Atemorgane in die Pflanze. So hilft ein Kräutertee mit Thymian bei Anzeichen von Bronchitis, Katarrhen der oberen Atemwege und Keuchhusten. Auch bei grippalen Infekten, die meistens mit Husten einhergehen, bringt er Besserung. Da Thymian auch krampflösend wirkt, kann man mit ihm Hustenkrämpfen vorbeugen. Zusätzlich wirken seine Blätter verdauungsfördernd, was die Gesamtbefindlichkeit verbessert und das Wohlbefinden steigert. Nicht zuletzt deshalb wird er außer in der Heilkunde auch so gerne in der Küche verwendet.

Wacholder

Der Wacholderbaum ist eine der am meisten verbreitetsten Pflanzen unserer Erde. Er ist immergrün und wächst anspruchslos vom Flachland übers Tal bis ins Hochgebirge. Seine Früchte, die Wacholderbeeren, wurden in unzähligen Überlieferungen wegen ihrer starken, heilenden Wirkung gepriesen. Ihnen wurden magische Kräfte nachgesagt und so verwendeten sie viele Völker als Schutzmittel vor Verwünschungen und negativen Kräften. Auch heute finden sie Anwendung als Heilmittel natürlichen Ursprungs.

Sie haben eine starke Reizwirkung auf die Niere, wodurch diese angeregt wird besser und effizienter zu arbeiten. Das ätherische Öl, welches hier die Hauptwirkung erzielt, wirkt auch antiseptisch weshalb Wacholderbeeren vielfältig eingesetzt werden können. Bei Verdauungsbeschwerden wie Aufstoßen, Sodbrennen und Völlegefühl helfen sie genauso gut wie bei Rheuma und Gicht und natürlich in ihrem eigentlichen Anwendungsgebiet, nämlich als harntreibendes Mittel. Durch diese Wirkung unterstützen sie in Nierentees die Niere direkt und in Stoffwechseltees über die Niere den Stoffwechsel, da durch eine vermehrte Harnbildung und Ausscheidung der gesamte Stoffwechsel im Körper angeregt und belebt wird. Wacholderbeeren können gekaut werden, wie man es beispielsweise bei Nierensteinen tut, werden aber meist in Teemischungen eingenommen. Durch ihre starke Wirkung ergibt sich allerdings auch, dass sie für schwangere Frauen sowie für an Entzündungen im Nierenbereich Leidenden ungeeignet sind. Das stellt allerdings bei Grobschnitten, bei denen die Beeren noch im Ganzen in der Teemischung sind wie bei Neuner’s, kein Problem dar, da man sie einfach aus der Mischung nehmen kann und den Kräutertee ohne die Beeren aufgießt.

Wacholder

Der Wacholderbaum ist eine der am meisten verbreitetsten Pflanzen unserer Erde. Er ist immergrün und wächst anspruchslos vom Flachland übers Tal bis ins Hochgebirge. Seine Früchte, die Wacholderbeeren, wurden in unzähligen Überlieferungen wegen ihrer starken, heilenden Wirkung gepriesen. Ihnen wurden magische Kräfte nachgesagt und so verwendeten sie viele Völker als Schutzmittel vor Verwünschungen und negativen Kräften. Auch heute finden sie Anwendung als Heilmittel natürlichen Ursprungs.

Sie haben eine starke Reizwirkung auf die Niere, wodurch diese angeregt wird besser und effizienter zu arbeiten. Das ätherische Öl, welches hier die Hauptwirkung erzielt, wirkt auch antiseptisch weshalb Wacholderbeeren vielfältig eingesetzt werden können. Bei Verdauungsbeschwerden wie Aufstoßen, Sodbrennen und Völlegefühl helfen sie genauso gut wie bei Rheuma und Gicht und natürlich in ihrem eigentlichen Anwendungsgebiet, nämlich als harntreibendes Mittel. Durch diese Wirkung unterstützen sie in Nierentees die Niere direkt und in Stoffwechseltees über die Niere den Stoffwechsel, da durch eine vermehrte Harnbildung und Ausscheidung der gesamte Stoffwechsel im Körper angeregt und belebt wird. Wacholderbeeren können gekaut werden, wie man es beispielsweise bei Nierensteinen tut, werden aber meist in Teemischungen eingenommen. Durch ihre starke Wirkung ergibt sich allerdings auch, dass sie für schwangere Frauen sowie für an Entzündungen im Nierenbereich Leidenden ungeeignet sind. Das stellt allerdings bei Grobschnitten, bei denen die Beeren noch im Ganzen in der Teemischung sind wie bei Neuner’s, kein Problem dar, da man sie einfach aus der Mischung nehmen kann und den Kräutertee ohne die Beeren aufgießt.

Weißdorn

Der Weißdorn ist in Europa erst seit der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts als Heilpflanze bekannt. Vorher wurde er vor allem wegen seiner Schönheit geschätzt. So verwendeten ihn die Germanen als Heckenstrauch aber auch schon als Schutzkraut zum Schutz vor Verhexung und Krankheit. Die Chinesen wendeten ihn schon viel früher in der Heilkunde an und erzielten damit große Erfolge bei verschiedensten Herzleiden.

Vor allem durch die enthaltenen Wirkstoffe Flavonoide und Procyanide wird eine Weitung der Blutgefäße erreicht und der Herzmuskel besser durchblutet. So wird das Herz gekräftigt, die Schlagfrequenz kann verringert werden, der Blutdruck wird gesenkt und leichte Herzrhythmusstörungen finden ein Ende. Oft und erfolgreich wird Weißdorn auch bei älteren Menschen angewendet um einer beginnenden Herzschwäche entgegen zu wirken. Der große Vorteil dieser natürlichen Behandlungsmethode gegenüber synthetischen Präparaten ist der, dass zwar die Wirkung langsamer einsetzt, aber weit verträglicher für den Gesamtorganismus ist und auch nach Absetzen der Therapie noch weiter wirkt. Heiße Teeaufgüsse von Teemischungen die Weißdorn enthalten wirken also kreislaufregulierend, herzkräftigend und blutdrucksenkend – und das ganz natürlich.

Weißdorn

Der Weißdorn ist in Europa erst seit der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts als Heilpflanze bekannt. Vorher wurde er vor allem wegen seiner Schönheit geschätzt. So verwendeten ihn die Germanen als Heckenstrauch aber auch schon als Schutzkraut zum Schutz vor Verhexung und Krankheit. Die Chinesen wendeten ihn schon viel früher in der Heilkunde an und erzielten damit große Erfolge bei verschiedensten Herzleiden.

Vor allem durch die enthaltenen Wirkstoffe Flavonoide und Procyanide wird eine Weitung der Blutgefäße erreicht und der Herzmuskel besser durchblutet. So wird das Herz gekräftigt, die Schlagfrequenz kann verringert werden, der Blutdruck wird gesenkt und leichte Herzrhythmusstörungen finden ein Ende. Oft und erfolgreich wird Weißdorn auch bei älteren Menschen angewendet um einer beginnenden Herzschwäche entgegen zu wirken. Der große Vorteil dieser natürlichen Behandlungsmethode gegenüber synthetischen Präparaten ist der, dass zwar die Wirkung langsamer einsetzt, aber weit verträglicher für den Gesamtorganismus ist und auch nach Absetzen der Therapie noch weiter wirkt. Heiße Teeaufgüsse von Teemischungen die Weißdorn enthalten wirken also kreislaufregulierend, herzkräftigend und blutdrucksenkend – und das ganz natürlich.