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Kalte Füße

Sie sind sehr häufig die Folge von Kreislauf- bzw. Durchblutungsstörungen. Ursachen können Kreislaufschwäche, Herzmuskelschwäche oder auch schwache Venen- oder Arterienmuskeln sein. Manchmal kann es auch zur Blauverfärbung der Haut und zur Bildung von Krampfadern kommen. Andere Ursachen sind Leiden des Stützapparates, der Wirbelsäule, der Hüftgelenke oder auch verklemmte Nervensysteme wie dem Sympaticus, Ischias oder anderer Nerven. Auch Bandscheibenschädigungen können Nervenstränge abklemmen, die die quergestreiften Muskelringe der Arterien und Venen bedienen und befehligen.

Weitere Verursacher sind Nikotin und Alkohol. Nikotin wirkt zusammenziehend auf Nerven, Herzmuskulatur, Lunge, Haut und die Blutbahnen wozu es zu dem sogenannten „Raucherbein“ kommen kann. Auch die Bewegungsarmut des Körpers bzw. der Beine besonders bei sitzenden Berufen trägt zu kalten Füßen bei. Hierfür ist die einfachste Therapie sportliche Betätigung wie bereits der tägliche Spaziergang.

Die Behandlung richtet sich nach der Ursache. Bei Wirbelsäulenleiden ist der Orthopäde oder Chiropraktiker zuständig, bei Durchblutungsstörungen der Internist, für Nervenursachen der Neurologe, für das Raucherbein der Arterien- oder Krampfadern Spezialist. Bei Durchblutungsstörungen sollte man abschnürende Kleidung vermeiden und auf gesundes Schuhwerk achten. Tees bringen hier oft erhebliche Hilfe. Geeignete Kräuter sind Misteln, Weißdorn, Schafgarbe, Schachtelhalmkraut und Rosmarin. Auch Einreibungen mit Neuner’s Arnika, Neuner’s Kräuteröl, Neuner’s Körperfit oder Neuner’s Agil sind anzuraten.

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