Organisch oder Anorganisch?

Das ist bei den Mineralstoffen Magnesium und Eisen die Frage!

Magnesium und Eisen sind Mineralstoffe, die unser Körper in relativ hoher Dosis jeden Tag benötigt, um „rund“ zu laufen. Natürlich nehmen wir die nötige Dosis am Besten über unsere tägliche Ernährung auf. Im Fall von Magnesium also durch Hülsenfrüchte, Bananen und Getreide wie Quinoa und Amaranth. Eisen finden wir vermehrt in rotem Fleisch, ebenso in Hülsenfrüchten oder auch in Gemüse wie Spinat, Brokkoli und Schnittlauch. Trotzdem wir viele Lebensmittel finden, die unseren Körper mit Magnesium und Eisen versorgen, kann es jedoch zu einem Mangel dieser Mineralstoffe kommen. Sei es weil wir uns nicht immer so abwechslungsreich und ausgewogen ernähren wie wir sollten, weil äußere Faktoren wie Stress und körperliche Belastungen an uns zehren oder wir einfach einen erhöhten Bedarf an ihnen haben. So zum Beispiel während einer Schwangerschaft, der Stillzeit oder weil wir fleißig Sport treiben. In diesen Fällen kann es sinnvoll sein, Magnesium und Einsen mithilfe von Nahrungsergänzung vermehrt für den Körper zur Verfügung zu stellen, um Mangelerscheinungen wie Müdigkeit, Kopfschmerzen und einer Belastung verschiedenster Stoffwechselvorgänge vorzubeugen. Wenn wir das tun, sollten wir nicht nur darauf achten, dass die Nahrungsergänzung möglichst natürlich, ohne Konservierungsstoffe und unbelastet von zugesetzten Süßungsmitteln oder Aromen ist, sondern auch darauf, in welcher Form Magnesium und Eisen enthalten sind.

Denn es ist so, dass es in der Natur Verbindungen gibt, die unser menschlicher Körper leichter aufnehmen kann und solche, bei denen er sich nicht ganz so leicht tut. Bei Magnesium und Eisen ist das ganz besonders einfach zu erklären und ganz besonders wichtig zu wissen. Magnesium und Eisen kommen nämlich nicht in reiner Form in den Körper, sondern immer als Verbindung, wobei es sich, je nachdem mit welchem Element sie verbunden sind, um eine organische oder anorganische Verbindung handelt.

Beispiele für organische Verbindungen sind Citrate, Lactate und Gluconate. Beispiele für anorganische Verbindungen wären Oxide oder Carbonate. Die drei erstgenannten, organischen Verbindungen, kann der menschliche Körper erwiesener Maßen um ein vielfaches besser aufspalten und somit das gewünschte Magnesium und Eisen für den Körper verwertbar machen, als es bei anorganischen Verbindungen der Fall ist. Nehmen wir folgendes, vereinfacht ausgedrucktes Bild, wird es klar: Nehmen wir 10 Einheiten anorganischer Magnesiumverbindungen zu uns, scheiden wir am Ende 6 davon wieder aus. Machen wir das Selbe mit organischen Verbindungen, scheiden wir nur 3 davon wieder aus. Der Körper hat also von 10 Einheiten einmal 4 und einmal 7 aufgenommen und verwertet. So haben wir von ein und derselben Dosis an Magnesium am Ende viel mehr von der profitiert, die in Form von organischen Verbindungen eingenommen wurde. Ganz ähnlich verhält es sich mit Eisen, daher sollten Sie, gerade bei Nahrungsergänzung, die diese beiden Mineralstoffe enthält, in Zukunft beim Einkauf unbedingt auf die Art der Verbindungen achten.

Nun dürfen Sie drei Mal raten, was Sie in Neuner’s Eisen Elixier und Magnesium Pulver finden. Organische Salze selbstverständlich.