Ginkgo

Der Ginkgo Baum ist sozusagen ein lebendes Fossil. Er hat Eiszeiten, Naturkatastrophen und Kriege überlebt. Die Familie, der er angehört, war bereits vor 300 Millionen Jahren auf dieser Erde zu finden und er hat es geschafft, bis heute in seiner Urform zu überleben. Buddhistische Mönche waren im letzten Jahrtausend eine Art Eltern für den Baum. Sie pflanzten ihn als Tempelbaum in ihren Gärten und bedienten sich seiner heilenden Kräfte. Auch in religiösen Zeremonien wurden Ginkgo Blätter eingebaut. Früher waren gepresste Blätter sogar als Zahlungsmittel gern gesehen und auch heute noch trifft man immer wieder Menschen, auch in Europa, die ein gepresstes Blatt als Talisman bei sich tragen.

 

Die im Ginkgo enthaltenen Flavonoide und andere wertvolle Wirkstoffe fördern stark die Durchblutung. Vor allem bei Demenz, mangelhafter Gehirndurchblutung, Konzentrationsbeschwerden und Schwindelgefühl wird Ginkgo eingesetzt. Die Gedächtnisleistung wird durch die gesteigerte Blutzufuhr deutlich verbessert und Vergesslichkeit mit dazu. Selbst den Verlauf der Alzheimer-Krankheit kann man positiv beeinflussen. Doch auch in Fällen von Arteriosklerose, Asthma und den Folgen von Diabetes wird durch die gesteigerte Durchblutung des gesamten Körpers eine deutliche Besserung erreicht. Ein Tee aus Ginkgo Blättern ist der perfekte Begleiter für Zwischendurch oder wenn man seinen grauen Zellen Futter geben möchte.